4K-iMac: Auseinderbau zeigt wenig Änderungen und sehr geringe Reparaturfreundlichkeit
Beim Auseinanderbau des neuen 21,5" iMac mit 4K-Display zeigen sich kaum grundlegende Änderungen gegenüber der vorherigen Generation, wenn man den neuen Prozessor und das hochauflösende Display ausklammert. Eine Änderung betrifft dabei den Anteil des Flash-Speichers in der 1TB-Fusion-Drive-Variante, der nun deutlich geringer ausfällt.
Seit Dienstag ist der neue 21,5" iMac mit einem 4K-Display erhältlich und dieser wurde nun mittlerweile auch schon von den Reparaturexperten von iFixit erworben und auseinander gebaut. Ziel ist es wie immer das Feststellen der technischen Änderungen zur vorherigen Generation sowie natürlich die Reparaturfreundlichkeit zu bestimmen. Alles in Allem gibt es wenig Änderungen zu sehen.
Dazu zählt neben dem neuen Prozessor das 4K-Display von LG sowie die Menge des verbauten Flash-Speichers in der Fusion-Drive-Variante. Hier sind nur noch 24GB Flash-Speicher von den 1TB Gesamtspeicher, während es früher 128GB waren. Eine 128GB SSD gibt es in der Variante Fusion Drive erst ab 2TB.
Keine Änderung gibt es dagegen beim verbauten Arbeitsspeicher, der wieder fest mit dem Mainboard verlötet ist, was wir auch schon gestern berichtet haben. Das betrifft ebenso den Prozessor, sodass sich weder RAM noch CPU austauschen lassen. Insgesamt vergibt iFixit daher nur einen von insgesamt zehn möglichen Punkten bei der Reparaturfreundlichkeit.
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