Apple Vision Pro: Bestellungen nur mit iPhone oder iPad mit Face ID möglich
Am Freitag können Kunden in den USA die Apple Vision Pro bestellen. Wer das tun möchte, muss zwingend über ein iPhone oder iPad mit Face ID verfügen, da während des Bestellvorgangs der Kopf gescannt wird.

Foto-Credits: Apple
Vergangene Woche hat Apple die Katze aus dem Sack gelassen und verraten, wann amerikanische Nutzer das erste Mixed-Reality-Headset des Unternehmens bestellen können. Ab dem kommenden Freitag ist es so weit. Mit der Aktualisierung der amerikanischen Store App sind neue Details bekannt geworden, die für den Bestellvorgang wichtig sind.
Ordern kann man das neue Gadget aus dem Hause Apple nämlich nur, wenn man ein iPhone oder iPad mit Face ID besitzt. Gibt man eine Bestellung für die Apple Vision Pro auf, muss der Kopf exakt ausgemessen werden. Wir kennen einen ähnlichen Vorgang zum Beispiel von den AirPods Pro, wo durch ein Gerät mit Face ID und dessen Scan der Ohren die Wiedergabe von 3D-Audio verbessert werden kann.
Ermittlung der exakten Passform
Warum Apple einen Scan des Kopfes braucht, hat mit dem Lichteinfall in das Headset zu tun. Kennt man den Kopf des Käufers, kann man ein passgenaues Band beilegen. Im Lieferumfang der Brille befinden sich laut Apple zwei Kopfbänder (1x Dual Loop und 1x Solo Knit), die das Headset mit sanftem Druck am Kopf halten. Je genauer die Passform, desto weniger Licht kann von außen eindringen und das immersive 3D-Erlebnis stören. Mithilfe des Kopf-Scans sollen zudem die beiliegenden Lichtsiegel und Lichtsiegel-Kissen individuell auf den Nutzer zugeschnitten werden.
Vorerst exklusiv in den USA erhältlich
Die Apple Vision Pro wird zum Start nur in den USA verkauft und kostet dort 3.499 Dollar. Gegen einen Aufpreis kann man sehr wahrscheinlich ein Gerät mit mehr Speicherplatz bestellen. In der Basis-Variante sind es 256 GB. Die Auslieferung beginnt laut Apple dann in der ersten Februarwoche. Hierzulande können wir die Apple Vision Pro wohl erst frühestens Ende des Jahres kaufen.









Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Sonstiges.

Apple verkleinert „Face ID“-Sensoren – Kommt die Gesichtserkennung endlich für das MacBook?
Ein Leaker will erfahren haben, dass Apple die Komponenten seiner Gesichtserkennung deutlich verkleinert hat. Das könnte bedeuten, dass Face ID schon bald im MacBook Einzug hält.

Apple Vision: Zwei neue & günstigere Modelle sind auf dem Weg
Im Apple Park arbeiten die Ingenieure im Moment an zwei neuen Modellen der Apple Vision. Die günstigste Variante des Mixed-Reality-Headsets ist dabei für die Berechnungen zwingend auf einen gekoppelten Mac angewiesen.

Face ID unter dem iPhone-Display: Entwicklung verzögert sich
Laut der Apple-Gerüchteküche sollte Face ID schon in diesem Jahr unter dem Display verschwinden. Mehrere Experten wollen jedoch erfahren haben, dass sich die Entwicklung noch etwas hinziehen könnte.

Faltbares 18,8 Zoll iPad Pro: Face ID soll unter dem Display verschwinden (Update)
Mehrere Analysten und Experten sind sich einig: Apple arbeitet an einem faltbaren Gerät, das aufgeklappt 18,8 Zoll messen soll. Ein namhafter Leaker berichtet nun, dass es sich dabei wohl um ein iPad Pro handelt, bei dem Face ID unter dem Display integriert sei.

Apple nimmt beim iPhone 16 Änderungen an der Dynamic Island vor
Vergangenes Jahr hat Apple mit dem iPhone 15 die Dynamic Island die Notch in den Ruhestand geschickt. Mit dem iPhone 16 stehen weitere Änderungen auf dem Plan, die vor allem das integrierte Face-ID-Modul betreffen.

Bestimmte Apps sollen unter iOS 18 via Face ID & Touch ID gesperrt werden können
Ein neues Gerücht zu iOS 18 macht die Runde. Angeblich ist es mit dem neuen iPhone-Betriebssystem möglich, bestimmte Apps mit Face ID oder Touch ID abzusichern.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.