Bericht: Apple wechselt bei den iPhone-Updates zum Dreijahres-Rhythmus
Laut einem aktuellen Artikel der japanischen Wirtschaftszeitung Nikkei werde Apple bei den iPhones wohl auf einen Dreijahres-Rhythmus wechseln. Das passt wiederum sehr gut zum wahrscheinlichen Umstand, dass die diesjährige iPhone-Generation eher eine Art zweites S-Modell des iPhone 6 werde.
Seit der Einführung des iPhones hat sich bei Apple ein spezieller Zweijahres-Rhythmus etabliert. Alle zwei Jahre folgt eine größere Änderung bei den Smartphones, während dazwischen die S-Modelle auf den Markt kommen, die ein bestehendes Design durch eine bessere Hardware stärker ausreizen. Demnach müssten wir auch dieses Jahr schon mit dem iPhone 7 wieder ein stark überarbeitetes Smartphone von Apple sehen.
Doch das wird bekanntlich mit großer Wahrscheinlichkeit nicht der Fall sein, da die diesjährige iPhone-Generation wieder auf das bekannte Design der letzten zwei Jahre setzen wird, wenn man mal von kleineren Detailänderungen wie den verlagerten Antennenstreifen absieht. Daraus deuten sowohl Analystenmeinungen sowie aufgetauchte CAD-Darstellungen, Zeichnungen und Gehäuse, die alle ein konsistentes Bild zeichnen. Einzig bei den Details wie der Kameraanordnung, der Anzahl der Lautsprecher und dem Smart Connector gibt es derzeit Widersprüche.
Wirtschaftszeitung Nikkei: Große iPhone-Updates nur noch alle 3 Jahre
Demnach sehen wir dieses Jahr viel weniger ein iPhone 7 als eine zweite S-Generation des iPhone 6. Hier stellt sich wiederum die Frage, ob das nur einmalig so ist, weil nächstes Jahr das zehnjährige Jubiläum des iPhones ist, oder ob Apple nun bei den iPhones zu einem Dreijahres-Rhythmus übergeht. Laut dem japanischen Wirtschaftsblatt Nikkei trifft das Zweite zu, wie 9To5Mac berichtet.
So werde Apple in Zukunft nur noch alle drei Jahre eine grundlegende Überarbeitung der hauseigenen Smartphones auf den Markt bringen. Dafür gibt es zwei Gründe, wie die Zeitung argumentiert. Einerseits gibt es bei den Smartphones nicht mehr soviel Raum für ständige Verbesserungen, andererseits sättigt sich der Smartphonemarkt langsam, nachdem dieser fast 10 Jahre lang stark wuchs.
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