Günstigeres Einsteiger-MacBook soll maximal 700 Dollar kosten
Die Berichte über ein günstigeres MacBook werden konkreter. Angeblich arbeitet Apple an 12 und 13 Zoll großen Notebooks, die in den USA für 700 Dollar verkauft werden sollen.

In dieser Woche gab es Neuigkeiten zum Billig-MacBook, dessen Entwicklung Apple angeblich stetig vorantreibt. Der Analyst Ming-Chi Kuo prognostizierte ein günstigeres MacBook, das Apple dabei helfen soll, die derzeit schlechten Verkaufszahlen zu pushen. Der Konzern wolle laut Kuo jedoch erst abwarten, wie sich die M3 MacBooks verkaufen, bevor ein abgespecktes MacBook auf den Markt kommt.
Der koreanische Blog Naver will aus den Kreisen der Zulieferer nun an exklusive Informationen zum Thema gekommen sein. So soll Apple an einem 12 und einem 13 Zoll MacBook arbeiten. Für das 12 Zoll Basis-Modell würde der Konzern einen Verkaufspreis von 700 Dollar anpeilen. Damit soll vor allem der Nutzerkreis bedient werden, der im Alltag weniger leistungsintensive Anwendungen benötigt.
Für den Bildungssektor, also Schulen, Universitäten, Lehrer, Schüler und Studenten soll es ein 13 Zoll großes MacBook geben. Hier könnte der Bildungsrabatt greifen, den Apple schon seit vielen Jahren gewährt. Laut dem Leak stehen die Chancen zumindest für ein günstigeres MacBook für Schüler und Studierende gar nicht mal so schlecht, genauer gesagt „höher als je zuvor“.
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