iCloud+: Apple erhöht in manchen Ländern die Preise
Der kostenpflichtige iCloud-Speicherplan wird teurer - zumindest in einigen Ländern. Apple hat die Preise u. a. in Großbritannien, Südamerika, Skandinavien und Osteuropa um bis zu 25 Prozent angehoben.

Apple stellt allen Kunden fünf Gigabyte kostenlosen Speicher in der iCloud zur Verfügung. Wenn man mehrere Geräte des iPhone-Herstellers besitzt, reicht das gerade einmal für die Back-ups der Systemdateien. Kommt eine umfangreiche Bilder- oder Videosammlung hinzu, wird es knapp und man greift, wenn man im Ökosystem vom Apple bleiben möchte, zu einem kostenpflichtigen iCloud-Speicherplan.
In Deutschland verlangt Apple für 50 Gigabyte 99 Cent im Monat. 200 GB kosten monatlich 2,99 Euro und für 2 TB sind es 9,99 Euro. Neben dem Onlinespeicherplatz erhält man auch im Basis-Paket eine ganze Reihe an zusätzlichen Funktionen wie das Privat-Relay, eine eigene E-Mail-Domain, HomeKit Secure Video-Unterstützung und die Funktion „E-Mail-Adresse verbergen“.
Preiserhöhung in zahlreichen Ländern
In dieser Woche hat Apple in einigen Ländern an der Preisschraube gedreht. Das Plus-Abo der iCloud ist nun in den folgenden Regionen um bis zu 25 Prozent teurer:
- Ägypten
- Brasilien
- Bulgarien
- Dänemark
- Großbritannien
- Norwegen
- Polen
- Rumänien
- Saudi-Arabien
- Schweden
- Türkei
- Vereinigte Arabische Emirate
- Tansania
- Südafrika
- Kolumbien
- Peru
In anderen Ländern wie den USA, Kanada und der Europäischen Union hat sich an den Preisen bisher nichts geändert. Wie 9to5mac berichtet, könnte die Preisanpassung auf den derzeitigen Wechselkurs in den jeweiligen Ländern zurückzuführen sein.
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