iOS 16.1: Beta 3 mit verbesserter Einrichtung für Sperrbildschirm
Der generalüberholte Sperrbildschirm gilt als eine der markantesten Änderungen, die iOS 16 mit sich bringt. Das bevorstehende Update nutzt Apple erneut, um die Einstellungsmöglichkeiten rund um den Lockscreen zu optimieren. Außerdem kommt Bewegung in das Thema SOS-Alarmierung per Satelliten-Verbindung.

Wenn Apple im kommenden Monat iOS 16.1 zum Download freigibt, wird an vielen Stellen vom iPhone-Betriebssystem nachgebessert. Außerdem soll die Funktionsweise von bereits vorhandenen Features optimiert werden. Darüber hinaus ist das Unternehmen den Nutzern noch einige Funktionen schuldig, die bereits im Juni auf der WWDC vorgestellt wurden aber es nicht in die finale Version von iOS 16 geschafft haben.
Dazu zählen unter anderem die Live-Aktivitäten, die auf dem Sperrbildschirm und der Dynamic Island platziert werden und beispielsweise Echtzeit-Aktualisierungen zu Sport-Ereignissen zeigen sollen. Außerdem kommt Bewegung in den gesamten Komplex der Notrufabsetzung via Satellitenverbindung.
Nachbesserungen am Sperrbildschirm
Der vollkommen überarbeitete Sperrbildschirm von iOS 16 ist definitiv eine der auffälligsten Änderungen von iOS 16. Eingehende Mitteilungen erscheinen nun standardmäßig am unteren Bildschirmrand. Außerdem ergeben sich mit dem neuesten Update deutlich mehr Spielräume für eine individuelle Gestaltung des Sperrbildschirms.
In der aktuellen Beta von iOS 16.1 wird deutlich, dass Apple den Einstellungsmöglichkeiten zum Lockscreen erneut Aufmerksamkeit schenkte. In den Systemeinstellungen lassen sich fortan diverse eingerichtete Varianten auswählen, mit denen eine schnelle Bearbeitung der Hintergrundbilder ermöglicht wird.
Satelliten-Notruf in den USA und Kanada
Die Möglichkeit, einen Notruf unabhängig vom vorhandenen Mobilfunknetz per Satellit abzusetzen, war eines der Ausrufezeichen des iPhone 14. Sofern sich Anwender in entlegenen Gegenden verlaufen und aufgrund fehlender Handynetze keinen Notruf absetzen können, sollen die Betroffenen in Zukunft per Satelliten-Verbindung auf sich aufmerksam machen.
Das Modul ist in allen Modellen des iPhone 14 verbaut und wird anfangs lediglich in den USA und Kanada zur Verfügung stehen. Sollte beim Absetzen eines Notrufs kein Handyempfang vorhanden sein, schlägt das Gerät automatisch vor, einen entsprechenden Notruf per Satelliten-Verbindung abzusetzen.
Bei Bestätigung des Notrufs per Satelliten-Verbindung wird eine Textnachricht an die entsprechenden Stellen versendet, Anrufe werden bislang nicht unterstützt.
In der aktuellen Beta tauchen neue Textpassagen im entsprechenden Code auf. Außerdem verweist das Portal 9to5Mac auf ein Demo-Feature, mit dem sich iPhone-Besitzer mit dem neuen Feature vertraut machen können, um im Ernstfall vorbereitet zu sein.
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