iOS 17.1 behebt das Problem mit den eingebrannten Geisterbildern
Apple hat einen weiteren Bug in iOS 17 entdeckt, der mit dem nächsten Minor-Update behoben wird. iOS 17.1 bringt einen Fix mit, mit welchem die eingebrannten Geisterbilder verschwinden sollen.

Selten traten nach dem Launch einer neuen iPhone-Generation, die immer mit der Veröffentlichung einer neuen iOS-Version einhergeht, so viele Probleme wie in diesem Jahr. Angefangen mit dem Bug beim Einrichten des iPhone 15 über die ungewöhnlich starke Erwärmung beim Laden des Akkus bis hin zu den unerklärlichen Neustarts über Nacht konnte man alles auf Fehler in iOS 17 zurückführen.
Die meisten Bugs wurden mittlerweile gefixt. Zuletzt machten jedoch Berichte über eingebrannte Geisterbilder die Runde - ein Problem, von dem vornehmlich die OLEDs der vier iPhone 15 betroffen sind. Doch auch Besitzer eines iPhone 12 und 13 meldeten sich zu Wort. Beim sogenannten Ghosting kann man eigentlich immer von einem Hardwarefehler ausgehen.
iOS 17.1 soll das Problem beheben
Wie MacRumors berichtet, scheint es sich bei den eingebrannten Geisterbildern ebenfalls um einen Bug in iOS 17 zu handeln. Laut dem Bericht konnte Apple den Fehler eingrenzen und einen Patch auf den Weg bringen, der in den Release Candidate (RC) von iOS 17.1 integriert wurde. Diesen hat der Konzern am gestrigen Abend veröffentlicht.
Wer auf seinem iPhone den Ghosting-Effekt feststellt, sollte also unbedingt iOS 17.1 installieren. Die französische Regulierungsbehörde ANFR hat im Zusammenhang mit den hohen Strahlungswerten des iPhone 12 mitgeteilt, dass iOS 17.1 bis spätestens zum 24. Oktober erscheinen wird. Da Apple jetzt den RC des Updates freigegeben hat, sollte die finale Fassung nicht mehr lange auf sich warten lassen.
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