iPhone 12 dünner als der Vorgänger und mit besseren Kamera-Sensoren
Allgemein wird erwartet, dass Apple im Herbst vier neue iPhones vorstellen wird. Die 2020er iPhones sollen nur noch über OLED-Bildschirme verfügen, für die Top-Modelle erwartet man eine 3D-Kamera. Aus einem neuen Bericht geht nun hervor, dass das iPhone 12 deutlich dünner werden soll als die Vorgänger.

Erst letzte Woche wurden neue Details zu den 2020er iPhones bekannt. Während alle vier Geräte mit einem OLED ausgerüstet werden sollen, wird es Unterschiede beim Arbeitsspeicher geben. Das 5,4- und 6,1-Zoll-iPhone kommen laut Meldungen von Analysten der Schweizer Großbank UBS mit vier Gigabyte RAM. Bei den Top-Modellen mit 6,1- und 6,7-Zoll-Display sind es sogar sechs Gigabyte.
Der japanische Blog Mac Otakara will jetzt aus Zulieferkreisen Informationen zu den Abmessungen und den Kamera-Sensoren erhalten haben. Wie auf dem Blog zu lesen ist, soll das 6,7-Zoll-iPhone mit 7,4 Millimeter deutlich dünner werden als die anderen drei 2020er iPhones. Im Vergleich zum iPhone 11 Pro Max beträgt der Unterschied bei der Dicke satte zehn Prozent.
Auch bei den Kamera-Sensoren legt Apple Hand an. Diese werden angeblich größer sein als je zuvor. Größere Sensoren sorgen durch die Aufnahme von mehr Licht für weniger Bildrauschen und somit klarere Fotos.
Mac Otakara schreibt weiter, dass sich die 2020er iPhones in der Anzahl der Mikrofon-Löcher an der Unterseite unterscheiden. Zudem geht man davon aus, dass alle vier iPhones über Face ID verfügen werden.
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