iPhone 18: Der A20-Chip wird von TSMC im 2-nm-Prozess gefertigt
Beim A20, der im iPhone 18 zum Einsatz kommt, handelt es sich um die erste Generation von Chips, die bei TSMC im 2-nm-Verfahren hergestellt werden. Wie eine Branchenquelle berichtet, hat sich Apple bereits die Hälfte der Produktionskapazität gesichert.

Foto-Credits: TSMC
Seit vielen Jahren lässt Apple seine Prozessoren bei der Taiwan Semiconductor Manufacturing Company (TSMC) fertigen. Auch der vor allem im Notebook-Segment bahnbrechende M-Chip kommt aus den Produktionsanlagen aus Taiwan. Im Moment stellt TSMC seine Fertigungslinien auf einen neuen Fertigungsprozess um: Von 3 nm geht es eine Stufe nach unten auf das 2-nm-Verfahren.
A- und M-Chips, die in zwei Nanometer hergestellt werden, sind leistungsfähiger und energieeffizienter als Prozessoren der Vorgängergeneration. Experten rechnen mit einem Leistungsplus von 15 Prozent. Bei der Energieeffizienz spricht man sogar von einem Plus in Höhe von 30 Prozent.
Apple exklusiver TSMC-Kunde
Die Kapazitäten bei der Herstellung der neuen 2-nm-Chips sind begrenzt. Dementsprechend begehrt sind die fertigen Wafer, aus denen am Ende die Chips entstehen. Das ebenfalls taiwanische Medienunternehmen DigiTimes berichtet nun, dass man bei TSMC mittlerweile die Fertigungskapazitäten der ersten Generation der 2-nm-Chips vergeben hat.
Wie es in der Vergangenheit schon öfter geschehen ist, hat sich Apple den größten Teil der Produktion gesichert. Von den insgesamt bis zu 50.000 Wafern, die jeden Monat bis Ende des Jahres in 2-nm vom Band laufen, geht die Hälfte an den iPhone-Hersteller aus Cupertino. 2026 steigt die monatliche Ausbeute auf 100.000 Einheiten; auch hier ist die Hälfte für Apple bestimmt.
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