iPhone: Londoner Mann tötet sich selbst durch Benutzung des Ladegerätes in der Badewanne
In London ist es zu einem Todesfall bei der Benutzung eines iPhone-Ladegerätes gekommen, welcher jedoch auf grob fahrlässiges Verhalten des Nutzers zurückzuführen ist. Der zuständige Gerichtsmediziner ist aber auch der Meinung, dass Apple hier stärker warnen sollte.
In den vergangenen Jahren gab es einige Todesfälle im Zusammenhang mit der Benutzung von iPhone-Ladegeräten, genauer gesagt gefälschten Ladegeräten. Wir haben auch darüber berichtet und erst im Dezember des letzten Jahres gab es einen Bericht, wonach 99% der gefälschten Ladegeräte mehr oder weniger gefährlich sind, da Richtlinien wie die galvanische Trennung zwischen Primär- und Sekundärseite, Mindestabstände zwischen den Leiterbahnen etc. nicht eingehalten werden, was dann im Extremfall zu einem tödlichen Unfall führen kann.
In einem aktuellen Todesfall aus Großbritannien geht es aber nicht um ein gefälschtes Ladegerät, sondern um ein grob fahrlässiges Verhalten eines iPhone-Nutzers, wie The Daily Mail berichtet. Dieser aus dem Raum London stammende Mann hatte sein iPhone-Ladegerät an ein Verlängerungskabel angeschlossen und sich dieses dann auf die Brust gelegt, während er in der Badewanne mit seinem Smartphone telefonierte. Durch einen Kontakt des Badewassers mit der Netzspannung erhielt dieser dann einen tödlichen Stromschlag, so der zuständige Gerichtsmediziner. Dieser ist nun wiederum der Meinung, dass Apple an hier verstärkt vor den Gefahren warnen sollte.
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