Kein fest verbauter Akku: AirTags werden wahrscheinlich mit Knopfzelle betrieben
Es gilt als sicher, dass Apple in diesem Jahr mit den AirTags smarte Etiketten auf den Markt bringen wird. Jetzt wurde bekannt: Die Airtags werden aller Voraussicht nach nicht über einen fest verbauten Akku mit Strom gespeist, sondern über eine wechselbare Knopfzelle.

Schon länger wird über smarte Etiketten aus dem Hause Apple spekuliert, mit deren Hilfe verlorene Gegenstände zusammen mit einem iPhone, iPad oder Mac geortet werden können. Erste Hinweise auf die sogenannten AirTags gab es bereits im Code von iOS 13 und in der neuen Version der "Wo ist?"-App. Spätestens seit Anfang November, als sich Apple die Namensrechte an den AirTags sicherte, gelten die Gerüchte jedoch als gesicherte Information.
MacRumors hat nun weitere Informationen über den Prototypen der AirTags zugespielt bekommen, die speziell auf die Stromversorgung eingehen. Die AirTags sollen dem Artikel zufolge nicht mit einem fest verbauten Akku ausgeliefert werden. Stattdessen würde Apple bei den smarten Tools auf eine Knopfzelle vom Typ CR2032 setzen. Über die Abdeckung an der Geräterückseite lässt sich diese bei Bedarf schnell und einfach wechseln.
Darüber hinaus beschreibt MacRumors den Vorgang zur Aktivierung. Über einen Schalter werden die AirTags aktiviert. Um den Pairing-Vorgang zu starten, muss man das Etikett in die Nähe eines iPhones oder iPads bringen. Nach dem Koppeln kann das AirTag an einem beliebigen Gegenstand angebracht werden.
MacRumors weist darauf hin, dass die Informationen zur Batterie und zum Kopplungsablauf konkret auf den Test mit dem Prototypen stammen und sich im finalen Produkt, dessen Markteinführung für das dritte Quartal 2020 angedacht ist, noch ändern können.
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