„Kwitt geht, Wero kommt“: Die Sparkasse führt neuen Dienst für mobiles Bezahlen ein
Zum Jahresende stellt die Sparkasse ihr mobiles Bezahlverfahren Kwitt ein. Doch der Nachfolger steht schon in den Startlöchern: Kunden der Bank können ab sofort die Wallet von „Wero“ aktivieren.

Foto-Credits: Sparkasse
Bevor die Sparkasse Apple Pay für das iPhone eingeführt hat, verwies die Bank auf Nachfrage auf ihre Tools “Mobiles Bezahlen“, „Giropay“ und „Kwitt“. Nachdem Sparkasse-Kunden auch irgendwann den Bezahldienst von Apple nutzen konnten, wurden die drei hauseigenen Lösungen für iPhone-Besitzer obsolet. Giropay und Kwitt werden zum Jahresende eingestellt.
Trotzdem will die Bank nun eine Alternative zu Apple Pay und Google Pay anbieten. Kunden der Sparkasse können ab sofort auch mit Wero bezahlen. Dabei handelt es sich um einen europäischen Zahlungsdienst der European Payments Initiative (EPI), der Giropay ersetzen soll. Hinter Wero steht neben der Sparkasse auch die Deutsche Bank.
Wero bietet alle gängigen Features
Hat man sein Konto bei der Sparkasse, kann man „Wero“ nicht nur für mobiles Bezahlen nutzen. Es sind auch Geldtransfers in Echtzeit möglich: „Wero ist die neue Lösung für mobile Bezahlungen in Echtzeit. In unter 10 Sekunden senden und empfangen Sie Geld – ohne Umwege, ohne Wartezeit.“
Alle Funktionen für Sparkassen-Kunden im Überblick:
- Transparent: Behalten Sie stets den Überblick in Echtzeit über Aus- und Eingänge auf Ihrem Konto.
- Einfach: Von Konto zu Konto, direkt in der App Sparkasse und das rund um die Uhr, auch am Wochenende.
- Ohne IBAN: Nutzen Sie diesen Service Ihrer Sparkasse einfach via Telefonnummer oder E-Mail-Adresse.
- Sicher und schnell: Geld senden und empfangen in weniger als 10 Sekunden, ohne Umwege über Drittanbieter-Apps oder andere Plattformen.
Wie man den Release Notes der neuesten Version der Sparkassen-App entnehmen kann, werden die Handy-zu-Handy-Zahlungen via Kwitt bald eingestellt. Beide Dienste können bis dahin aber noch eine Weile parallel genutzt werden.


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