M4 iMac: Apple stellt den ersten Mac mit der neuesten Prozessorgeneration vor
Apple hat soeben ohne große Ankündigung einen neuen iMac in sein Sortiment aufgenommen. Den neuen 24 Zoll All-in-One-PC mit M4 und 4.5K Retina Display gibt es in sieben neuen Farben ab einem Preis von 1.499 Euro.

Foto-Credits: Apple
Nachdem Apple den neuen M4-Chip zuerst zusammen mit dem iPad Pro eingeführt hatte, ist nun der Mac an der Reihe. Apples Marketing-Vizepräsident Greg Joswiak kündigte kurz vor dem Wochenende eine "spannende Woche für den Mac" an. Das Versprechen wurde heute in die Tat umgesetzt, denn im Online Store von Apple kann man ab sofort den neuen M4 iMac vorbestellen.
Der Desktop-Computer wird in vier verschiedenen Konfigurationen angeboten, die man natürlich gegen Aufpreis weiter aufrüsten kann:
- M4, 8-Core CPU, 8-Core GPU, 16 GB RAM, 256 GB SSD ab 1.499 Euro
- M4, 10-Core CPU, 10-Core GPU, 16 GB RAM, 256 GB SSD für 1.749 Euro
- M4, 10-Core CPU, 10-Core GPU, 16 GB RAM, 512 GB SSD für 1.979 Euro
- M4, 10-Core CPU, 10-Core GPU, 24 GB RAM, 512 GB SSD für 2.209 Euro
Unterschiede bei Arbeitsspeicher, Festplatte & externen Displays
Die Möglichkeiten, den M4 iMac zu konfigurieren, werden nur durch das eigene Budget begrenzt. Wer sich für die Variante mit jeweils acht Kernen entscheidet, erhält zwei Thunderbolt / USB 4 Anschlüsse und ein Magic Keyboard. Greift man zu einer der drei teureren Varianten, sind es vier Thunderbolt 4 Anschlüsse und ein Magic Keyboard mit Touch ID sowie Gigabit Ethernet.
Wer den Arbeitsspeicher oder die SSD aufstocken möchte, muss sich genau überlegen, welche Basiskonfiguration infrage kommt. Das Achtkern-Modell kann mit maximal 24 GB RAM und 1 TB Speicher bestückt werden. Beim mittleren M4 iMac sind ebenfalls bis zu 24 GB RAM möglich, dafür kann man für 920 Euro extra eine 2 TB große SSD wählen. Im teuersten iMac finden auf Wunsch 32 GB RAM Platz (+230 Euro). Der Aufpreis für die 2 TB Festplatte liegt hier bei 690 Euro.
Darüber hinaus kann man am günstigsten Modell nur einen externen Monitor mit einer Auflösung von bis zu 6K bei 60 Hz anschließen. Die anderen Konfigurationen unterstützen bis zu zwei externe Displays mit bis zu 6K Auflösung bei 60 Hz oder ein externes Display mit bis zu 8K Auflösung bei 120 Hz.
Preise & Verfügbarkeit
Wie bereits erwähnt, beginnen die Preise des M4 iMac bei 1.499 Euro. Für ein voll bestücktes Gerät verlangt Apple satte 3.129 Euro. Bei den drei teureren Basiskonfigurationen besteht zudem die Option auf ein Display aus Nanotexturglas, das Blendeffekte und Reflexionen reduziert. Das bessere Glas lässt sich Apple 230 Euro extra kosten.
Alle drei M4 iMac werden in den Farben Blau, Pink, Violett, Orange, Gelb, Grün und Silber verkauft. Im Lieferumfang findet man neben dem Magic Keyboard auch eine Magic Mouse, ein Netzteil mit 143 Watt, ein zwei Meter langes Netzkabel und ein USB-C-Ladekabel. Wer das Nanotexturglas dazu kauft, erhält außerdem ein Poliertuch.
Bestellungen können ab sofort auf der Webseite von Apple vorgenommen werden. Mit der Auslieferung beginnt der iPhone-Hersteller am 8. November 2024.







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