Mac mini mit M1X-Chip soll angeblich erst nächstes Jahr auf den Markt kommen
Eigentlich rechneten Experten und Analysten mit der Präsentation des neuen Mac mini noch in diesem Jahr. Wie ein Leaker erfahren haben will, hat Apple den Verkaufsstart nun auf 2022 verschoben.

Spätestens seit Apple den Mac mini mit dem M1-Prozessor aus Eigenentwicklung aktualisiert hat, gehört der kleine Desktop-Computer zu den beliebtesten Macs. Warum das so ist, ist einfach erklärt: Dank des M1 verfügt der Mac mini (2020) über eine hohe Leistung für verhältnismäßig wenig Geld. Darüber hinaus werden Besitzer des aktuellen mini über viele Jahre mit aktuellen Versionen von macOS versorgt.
Vor zwei Wochen hat der stets gut informierte Bloomberg-Redakteur Mark Gurman über Apples Roadmap in Bezug auf die Umstellung von Intel auf Apple Silicon berichtet. Zunächst soll das MacBook Pro mit dem Nachfolger des M-Chips aktualisiert werden. Kurz danach würde wohl der Mac mini folgen und das gleiche Prozessorupgrade erhalten.
M1X Mac mini erst nächstes Jahr?
Dem widerspricht nun der Leaker LeaksApplePro. Auf seinem Twitter-Account lässt er seine Follower wissen: Apple wird den neuen Mac mini wohl erst 2022 veröffentlichen. Der Grund sind weder Probleme bei der Produktion noch sonstige Lieferengpässe anderer Komponenten. Vielmehr sei es Apples Marketingstrategie geschuldet, dass sich der neue mini verzögert.
Seine Quellen verrät der Leaker nicht, gibt jedoch einen Ausblick auf den wahrscheinlichen Verkaufsstart. Spätestens bis zum zweiten Quartal des nächsten Jahres soll es so weit sein. Dann könnte Apple den Mac mini (2022) zusammen mit dem neuen MacBook Air vorstellen.
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