Musikstreaming: Apple verhandelt noch mit den Plattenfirmen
Apples Musikstreamingdienst scheint von technischer Seite aus soweit fertig zu sein, um während der WWDC-Keynote der Öffentlichkeit vorgestellt zu werden. Jedoch führt Apple laut einem neuen Bericht immer noch Verhandlungen mit den Musiklabels, weil diese einen größeren Anteil der Abo-Gebühren verlangen.
Am kommenden Montag wird Apple auf der WWDC-Keynote seinen Musikstreamingdienst der Öffentlichkeit vorstellen, wie verschiedene Berichte besagen. Als Preis für das Angebot kursieren dabei 10 US-Dollar pro Monat und angeblich soll es auch eine kostenlose Testphase von bis zu 3 Monaten Dauer geben.
Ob der Musikstreamingdienst pünktlich zur WWDC-Keynote fertig sein wird, ist jedoch fraglich. So hat Apple laut einem neuen Bericht der Wirtschaftszeitung Bloomberg immer noch keine gültigen Verträge mit den Plattenfirmen. Der Streitpunkt betrifft dabei die Lizenzgebühren. Während die Plattenfirmen bei Spotify mit 55% der Abo-Gebühren zufrieden sind, verlangen sie von Apple 60%.
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