Neue Details zu Apples Ladematte AirPower
Apples drahtloses Ladegerät AirPower wurde ja bekanntlich bereits im letzten Jahr angekündigt und in diesem Jahr haben sich bereits Gerüchte festgesetzt, dass der Markstart für März angesetzt ist. Passend dazu sind nun weitere technische Details durchgesickert.

Im September 2017 hatte Apple angekündigt eine Ladematte herauszubringen, mit der sich bis zu drei verschiedene Geräte gleichzeitig aufladen lassen sollen. Nach dieser Ankündigung blieb es aber sehr ruhig rund um die AirPower Station. Nachdem der recht zuverlässige Apple Blog Macotakara herausgefunden haben will, dass die AirPower Matte sich bereits in der Auslieferung befindet, womit ein Marktstart im März immer wahrscheinlicher wird und dies auch aus anderen Kreisen zu hören ist, sind nun weitere technische Informationen zu Tage gekommen.
Demnach soll die AirPower mit bis zu 29 Watt Ladeleistung aufwarten, was angesichts von Konkurrenzprodukten eine ordentliche Hausnummer darstellt. So haben die im Apple Store angebotenen Ladestationen Belkin Boot Up oder Mophies Wireless Charging Base nur eine Ladeleistung von 7,5 Watt. Da diese aber nur ein Gerät zur gleichen Zeit aufladen können, ist dies momentan noch ausreichend, da aktuelle iPhone Modelle sowieso keine höhere Wattzahl unterstützen. Wer dagegen nicht auf Apples AirPower warten möchte und schon jetzt mehrere Geräte gleichzeitig drahtlos laden will, für den ist Buestein´s Powerbeam vielleicht eine Alternative. Mit dieser lassen sich 2 Geräte gleichzeitig drahtlos laden und das bei 10,8 Watt Ladeleistung. Ein drittes Gerät kann zusätzlich über Kabel geladen werden. Zudem wird im Gegensatz zur AirPower, auch die Apple Watch Series 2 unterstützt und der Preis dürfte mit 79,90 EUR auch nur einen Bruchteil von Apples Pendant betragen, welche mit 180 EUR geschätzt wird.
Wer über den Preis hinwegsehen kann und darauf angewiesen ist 3 Geräte, wie seine AirPods, Apple Watch und iPhone gleichzeitig effektiv zu laden, für den führt wohl kein Weg an der AirPower vorbei. Ob allerdings auch andere Geräte von Drittanbietern unterstützt werden, ist bisher nicht bekannt. Fakt ist aber, dass sämtliche Zulieferer bereits die Produktion bestimmter Bauteile wie GPP-Brückengleichrichtern verdoppelt haben und es so allem Anschein nach, doch nicht mehr allzu lange dauern dürfte bis die AirPower erhältlich ist.
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