Neue iPhones - Weiterhin ein Verkaufsflop
Apples Verkaufszahlen gehen weiterhin zurück. So auch bei den neuen Modellen. Dies zeigt eine Analyse der Umsatzzahlen Apples. Vor allem im Raum Asien ist die Nachfrage sehr gering.

Die Finanzanalysten "Longbow Research" haben die Apple Zahlen genau unter die Lupe genommen. Als Resultat dessen wurde festgestellt, dass sich die Verkäufe von "worst to bad" entwickelt haben. Besonders auf dem wachsenden Markt in China verliert der iPhone Konzern weiterhin an Kundschaft. Hierbei betonten die Analysten, dass die iPhone Verkäufe der neuen Modelle, im Vergleich zu der vorherigen, weiterhin niedriger sind. Anzumerken sei, dass die vorherigen iPhone Verkäufe ohnehin nicht zufriedenstellend waren. Auch Rabatt- und Angebotsaktionen haben die Verkäufe in China nicht retten können.
Eine Befragung seitens Longbow Research bei Apples Lieferanten bestätigen das Ergebnis: 37 von 42 befragten Lieferanten gaben an, dass die Verkäufe massiv zurückgegangen seien. Insgesamt sollen im Monat Februar im Vergleich zum Vorjahr die Verkaufszahlen um rund 67% gefallen seien. Auch beim Vergleich mit anderen Monaten aus dem Vorjahr ergeben sich ähnlich düstere Werte.
Die Analysten warnen, dass die niedrigen Verkaufszahlen Apples auf die Aktienkurse massiven Einfluss nehmen können. Laut Analysten soll der EPS (Gewinn je Aktie) sehr niedrig ausfallen. Für Apple selbst könnten die negativen Zahlen auch eine Chance sein: Der Konzern muss sich beweisen. So richten sich die Augen auf das bevorstehende Event, wo unter anderem ein Netflix Konkurrenz und ein hauseigener Nachrichtendienst vorgestellt werden soll. So wird klar, dass Apple seinen Service weiter ausweitet.
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