Powerbanks im Vergleich, welche Powerbank ist die beste für mich?
Wir haben mehrere Powerbanks genauer unter die Lupe genommen und mit den heutigen Anforderungen des Alltags verglichen.

Kaum ein Gadget, oder vielleicht besser gesagt technisches Helferlein, hat sich in den letzten Jahren so verbreitet wie die Powerbank. Anfangs noch eher selten, klobig und vor allem teuer, sind diese mit den Anforderungen gewachsen und sind so gut wie überall erhältlich. Auch die Preisspanne bewegt sich von unter zehn Euro, bis auf weit über 100 Euro.
Welche Powerbank ist die richtige für mich?
Wenn man sich nun fragt, welche Powerbank ist die richtige für mich? Eine allgemeingültige Antwort gibt es auf diese Frage nicht. Wenn es ursprünglich lediglich nach der Kapazität, Größe und vor allem den Preis der Powerbank ging, so spielen aktuell noch viele weitere Eigenschaften mit.
Schauen wir uns doch die gängigsten Features der aktuellen Powerbanks an.
Kapazität: Die Kapazität einer Powerbank wird in mAh (Milliamperestunden) angegeben. Je höher der Wert, umso mehr Kapazität hat die Powerbank und kann entsprechend länger ein Gerät mit dem Strom versorgen. Üblich sind heutzutage Werte ab ca. 10.000mAh, allerdings haben auch "kleinere" Powerbanks, welche lediglich eine Apple Watch versorgen sollen, durchaus ihre Daseinsberechtigung.
Ladegeschwindigkeit: Bei der Ladegeschwindigkeit sollte man zwischen der Geschwindigkeit unterscheiden, mit der die Powerbank selbst aufgeladen werden kann und mit der ein angeschlossenes Gerät geladen wird. Bevor die Powerbank ein Gerät mit dem Strom versorgen kann, muss diese erst selbst geladen werden. Was nutzt jedoch einem die hohe Kapazität, wenn man Tage benötigt um die Powerbank Tage benötigt, bis diese endlich voll ist. Moderne Powerbanks mit einer Kapazität um die 20.000 mAh benötigen ca. die 4-6 Stunden für eine volle Ladung.
Um das angeschlossene Gerät möglichst schnell zu laden, verwenden moderne Powerbanks Technologien, welche je nach Hersteller und Anbieter unterschiedlich heißen im Grunde jedoch eine ähnliche Funktionalität bieten. Zu erkennen mit welcher Stromstärke das angeschlossene Gerät geladen werden kann und dann ein Maximum davon zu liefern. Bei Anker nennt sich das z.B. PowerIQ und VoltageBoost, bzw. iSmart bei einem anderen Anbieter. Nicht zu vergessen wäre auch das Power Delivery Protocol.
Ladeports: Zu früheren Zeiten war es selbstverständlich, dass eine Powerbank über einen, vielleicht zwei USB-A Ports verfügt. Unterschieden haben diese sich noch über die maximale mögliche Ladestärke und das war es auch schon. Seit USB-C überall Einzug hält sollte man sich jedoch nach einer Powerbank umschauen, welche zwar noch über USB-A laden kann, aber auch mindestens mit einem USB-C Port ausgestattet ist. So lässt sich z.B. nicht nur das iPhone mit dem Strom versorgen, sondern auch ein MacBook, oder auch eine Nintendo Switch.
Größe und Gewicht: Zu groß und zu schwer sollte eine Powerbank selbstverständlich nicht sein. Auch wenn die Powerbanks im Vergleich zu der Kapazität und früheren Zeiten deutlich geschrumpft sind, besteht immer noch eine gewisse Korrelation zwischen der Kapazität und der Größe einer Powerbank. Eine Powerbank, welche 30.000mAh liefert und kleiner als die Handfläche ist, kann mit den heute verfügbaren Akkus nicht hergestellt werden.
Ladestatusanzeige: Die beste Powerbank nutzt nur dann, wenn diese auch genügend geladen ist. Da man diese auch nicht dauerhaft am Ladegeräten lassen möchte (und auch nicht sollte), so ist es durchaus nützlich, wenn eine Ladestatusanzeige vorhanden ist. Die meisten Powerbanks nutzen mehrere LEDs für den Zweck, nur sehr wenige haben eine digitale LED-Anzeige.
Nachfolgend haben wir einige Powerbanks ausgesucht, welche man sich anschauen sollte. Die Liste werden wir nach und nach ergänzen.




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