Update auf macOS 13.2.1 kann im Wiederherstellungsmodus enden
Wer seinen Mac auf macOS 13.2.1 aktualisiert, findet sich mitunter ungewollt im Wiederherstellungsmodus wieder. Wir zeigen euch, wie die Installation des Updates abgeschlossen werden kann.

Vergangene Woche hat Apple mit macOS 13.2.1 ein Bugfix-Update für den Mac veröffentlicht. Normalerweise sollten damit bestehende Fehler behoben werden. Wie es scheint, hat sich in macOS 13.2.1 jedoch ein neuer Fehler eingeschlichen, der vor allem auf Macs mit mehreren Nutzerprofilen auftritt, beispielsweise geschäftlich genutzte Geräte, die von einem Administrator zentral verwaltet werden. Es sind aber vereinzelt auch Privatanwender betroffen.
Nach dem Aufspielen des Updates startet der Mac wie gewohnt neu. Im genannten Fall kann es passieren, dass man im Wiederherstellungsmodus landet. Hier werden dann diverse Daten abgefragt: das Passwort, der Benutzername oder der Wiederherstellungsschlüssel, wobei die Abfrage variiert. Wurde ein Passwort für die Firmware des Macs vergeben, wird auch dieses verlangt.
Neustart schafft Abhilfe
Hat man alle geforderten Daten zur Hand, läuft das Update auf macOS 13.2.1 ohne weitere Probleme durch. Wenn nicht, wird es auf den ersten Blick schwierig, da man ohne die Eingabe der Daten nicht weiterkommt und die Aktualisierung nicht abgeschlossen wird.
Eine Lösung für das Problem hat der IT-Experte Robert Hammen gefunden. Auf seiner Webseite empfiehlt er den offiziellen Weg, den er auf eine Nachfrage bei Apple erhalten hat. Dort ist der Fehler bekannt. So soll man seinen Mac aus dem Wiederherstellungsmodus ohne die Eingabe von Passwort oder Benutzername neu starten. Nach dem Bootvorgang würde macOS 13.2.1 fertig installiert. In seltenen Fällen muss man das Update erneut anstoßen.
Der Fehler tritt vor allem auf Macs mit M1- und M2-Prozessor auf. Intel-Macs wechseln beim Reboot jedoch nur in den Wiederherstellungsmodus, wenn eine frühere Version von Ventura (älter als 13.2) installiert ist.
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