iPhone: Zweite Investmentfirma erwartet stagnierende Verkaufszahlen im nächsten Quartal
Letztes Jahr starteten das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus ausgesprochen erfolgreich und konnten Apples Marktanteil deutlich steigern. Dieses Jahr erwartet jedoch schon die zweite Investmentfirma stagnierende Verkaufszahlen beim iPhone im besonders wichtigen Weihnachtsquartal. Als Grund wird genannt, dass es diesmal wenig Neuerungen gibt, die einen Kaufanreiz darstellen.
Vor einigen Tagen gab die Investmentfirma KGI Securites, wo auch der in der Apple-Gerüchteküche weit bekannte Marktanalyst Ming-Chi Kuo arbeitet, ihre Erwartungen für die iPhone-Verkaufszahlen des kommenden 4. Quartals bekannt. Diese fallen dabei nicht sonderlich gut aus, oder genauer gesagt erwartet KGI im Vergleich zum 4. Quartal 2014 stagnierende oder gar rückläufige Verkaufszahlen.
Nun hat sich mit Pacific Crest eine weitere Investmentfirma dieser Einschätzung weitgehend angeschlossen. Das iPhone 6 und das iPhone 6 Plus profitierten enorm von den großen Displays, sodass es jede Menge neue Kunden für Apple gab. Dieser Faktor entfällt bei den neuen iPhones und auch sonst lässt die S-Generation eher wenig Neuerungen erwarten, die einen Kaufanreiz darstellen. Zu diesen Einschätzungen passen wiederum auch die Zahlen der Apple-Zulieferer, die keine gesteigerte Nachfrage für das kommende Quartal erkennen lassen.
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