10,2 Zoll iPad bekommt mehr Arbeitsspeicher als sein Vorgänger
Apple hat zur iPhopne-Keynote am 10. September neben dem iPhone 11 und der Apple Watch Series 5 auch ein neues iPad vorgestellt. Der Entwickler Steve Troughton-Smith hat nun entdeckt, dass Apple dem iPad der 7. Generation neben dem größeren Display auch ein Upgrade beim Arbeitsspeicher verpasst hat.

Vom iPad wurde in diesem Jahr die siebte Generation vorgestellt. Die Größe des Displays des neuen Einsteiger-iPads ist auf mittlerweile 10,2 Zoll angewachsen, unterstützt wieder den Apple Pencil der ersten Generation und liefert eine Auflösung von 2160 x 1620 Pixeln bei 264 ppi. Unter der Haube arbeitet aber immer noch der Apple A10-Prozessor, der vor drei Jahren präsentiert wurde und der auch im iPad der sechsten Generation zum Einsatz kommt.
Hat das neue iPad bis auf das Display kein weiteres Upgrade bei der Technik erhalten? Auf den ersten Blick nicht. Wie der Entwickler Steve Troughton-Smith aber über die Software Xcode herausgefunden hat, besitzt das iPad der 7. Generation mehr Arbeitsspeicher als sein Vorgänger. Dieser ist nämlich von zwei auf drei Gigabyte angewachsen.
Allgemein macht Apple immer ein großes Geheimnis um die Größe des Arbeitsspeichers seiner Produkte. Auf den jeweiligen Produktseiten oder auf den Keynotes wird dieser nie explizit genannt. Erst wenn die ersten Benchmarks zu neuen iPhones oder iPads auftauchen oder wenn Entwickler wie Steve Troughton-Smith im Code von iOS oder iPadOS über entsprechende Hinweise stolpern, geraten solche Informationen an die Öffentlichkeit.




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