2018er-iPhones: Was kosten die neuen Apple-Smartphones?

Mit dem iPhone X hat Apple im letzten Jahr das erste Mal die 1.000 Euro-Marke für das Einsteigermodell überschritten: Das aktuelle Flaggschiff mit 64 Gigabyte kostete in Deutschland zum Verkaufsstart 1.149 Euro ohne Vertrag. Für ein iPhone X mit mehr Speicher muss man sogar noch mehr bezahlen, 256 Gigabyte Speicherplatz berechnet Apple mit 1.319 Euro.
Verschiedene Analysten, Marktexperten und Kenner des Marktes wie zum Beispiel der Guru der Szene Ming-Chi Kuo haben bereits Einschätzungen zu den Verkaufspreisen der 2018er-iPhones abgegeben. Erwartet wird dass Apple zum Event drei neue iPhones vorstellen wird. Wie immer wird es die iPhones in verschiedenen Speichermodellen geben, an denen sich der Preis orientiert.
Während man beim Nachfolger des iPhone X und dessen Plus-Variante mit drei Speichergrößen rechnet (64, 256 und 512 Gigabyte) geht man beim Einsteigermodell, dem 6,1 Zoll großen LCD-iPhone von nur zwei Modellen aus. Die Preise werden zum Erscheinungstag in den USA wie folgt geschätzt:
- iPhone X (2. Generation): 64 Gigabyte für 899 Dollar, 256 Gigabyte für 999 Dollar, 512 Gigabyte für 1.099 Dollar
- iPhone X Plus: 64 Gigabyte für 999 Dollar, 256 Gigabyte für 1.099 Dollar, 512 Gigabyte für 1.199 Dollar
- LCD-iPhone: 699 Dollar für 64 Gigabyte, 799 Dollar für 256 Gigabyte
Obwohl der Euro-Dollar-Wechselkurs eigentlich günstig für uns Europäer steht werden die Dollar-Preise nicht 1:1 umgerechnet - im Gegenteil, es erfolgt stets ein kleiner Aufschlag. So kostet das iPhone X mit 64 Gigabyte in den Staaten "nur" 999 Dollar was umgerechnet 860 Euro entspricht. Auf den Endpreis in Deutschland werden aber noch Zölle und Steuern aufgerechnet.
Bitte beachtet dass es sich bei den genannten Preisen um Einschätzungen handelt welche nicht die finalen Preise repräsentieren müssen.




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