Adieu, Facebook? Mark Zuckerberg plant angeblich neuen Firmennamen (Update)
Facebook könnte schon bald nicht mehr Facebook heißen. Wie interne Quellen berichten, strebt CEO Mark Zuckerberg einen neuen Firmennamen an.

Update:
Gestern Abend war es so weit, Facebook-CEO Mark Zuckerberg hat im Rahmen eines Live-Events den neuen Namen bekannt gegeben. Der Mutterkonzern wird sich künftig nicht mehr Facebook, sondern "Meta" nennen. An der Namensgebung der sozialen Plattformen Facebook und Instagram sowie des Messengers WhatsApp ändert sich dagegen nichts.
Die neue Firmierung soll an "Metaverse" erinnern, so Zuckerberg. Dafür, was in einem solchen kollektiven virtuellen Raum möglich sei, reicht die Bezeichnung "Facebook" nicht mehr aus. Der Konzern möchte sich künftig nicht nur als soziales Netzwerk präsentieren. Meta will sich, so kündigt der CEO an, u. a. mit VR- und AR-Anwendungen und -Produkten ein weiteres Standbein schaffen.
Ursprüngliche Nachricht vom 22. Oktober 2021:
Am Rande der täglichen Flut von Nachrichten aus dem Apple-Universum möchten wir euch an dieser Stelle kurz über eine Meldung informieren, die derzeit in den US-Medien kursiert. Angeblich möchte Facebook-CEO Mark Zuckerberg seine Firma umbenennen. Der neue Firmenname soll der Öffentlichkeit schon bald vorgestellt werden.
Zuerst hat die Redaktion von The Verge von der geplanten Umfirmierung berichtet. Deren Quelle verfügt laut der Meldung über konkretes Wissen zur geplanten Namensänderung. Diese soll bereits in der nächsten Woche offiziell verkündet werden, konkret am 28. Oktober im Rahmen der diesjährigen Connect-Konferenz.
Ob an dem Gerücht etwas dran ist, können wir von unserer Stelle aus natürlich nicht sagen. Es kann durchaus sein, dass Zuckerberg mit einer Änderung der Marke "Facebook" einen Restart seines Konzerns anstreben will. Zuletzt geriet Facebook durch die Whistleblowerin und ehemalige leitende Produktmanagerin Frances Haugen in die Schlagzeilen, die vor einem Unterausschuss des US-Senats schwerwiegende Vorwürfe gegenüber ihrem ehemaligen Arbeitgeber erhob. Nach der Anhörung von Haugen fiel der Aktienkurs von Facebook um fast fünf Prozent.
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