Analysten sind sich einig: Apple kann 2017 nicht genug iPhone X ausliefern
Wie Nikkei Asian Review berichtet, macht die Herstellung der TrueDepth-Kamera Probleme. Diese besteht aus zwei Teilen, welche intern "Romeo" und "Julia" genannt werden: Romeo sendet 30.000 Punkte über den Punktprojektor auf das Gesicht des Nutzers und erzeugt so ein biometrisches 3D-Bild. Die Julia-Einheit empfängt dieses Bild und leitet es zum Vergleich in einen sicheren Bereich des iPhone X-Speichers. Im Moment jedoch hat der Zulieferer mit der Produktion der 3D-Sensoren und den Punktprojektoren zu kämpfen, kurz: Es können nicht genug Romeo-Sendeeinheiten produziert werden.
Jeff Pu meint, dass die Massenproduktion des iPhone X frühestens Mitte Oktober anlaufen kann. Von ursprünglich 45 Millionen gehen die beiden Analysten nur noch von jetzt 36 Millionen iPhone X aus welche rechtzeitig ausgeliefert werden - ein Minus von 9 Millionen Stück in Apple's Rechnung.
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