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Apple: FBI hat sich selbst den Zugang zu den Daten auf dem iPhone 5c verbaut

Eine Stellungsnahme seitens Apple impliziert, dass sich das FBI den Zugang zu den Daten des San-Bernadino-Attentäters selbst verbaut hat. Und zwar hat das FBI das iCloud-Passwort des Attentäters geknackt, anstatt dann jedoch ein automatisches iCloud-Backup durchzuführen und so an die Daten zu kommen, hat das FBI das Passwort geändert, sodass nun kein Backup mehr möglich ist.

A
AppTickerTeam
20.02.20162 Min. Lesezeit
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Apple steht derzeit im Zusammenhang mit dem Terroranschlag in San Bernadino Kalifornien in den Schlagzeilen und hatte sich vor einigen Tagen auch mit einem offenen Brief an die Öffentlichkeit gewandt. Und zwar verlangt das FBI und ein kalifornisches Gericht, dass Apple den Ermittlern hilft das iPhone 5c des Attentäters zu knacken, um an die Daten darauf zu kommen.

Was die Sache so brisant macht, ist, dass das FBI den Einbau einer regelrechten Hintertür in iOS-Geräte fordert. Wie Apple nun in einer Stellungsnahme angibt, hat sich das FBI selbst eine Möglichkeit verbaut, ziemlich einfach an die Daten zu kommen. Und zwar wäre es über den iCloud-Account des Attentäters und ein neues automatisches Backup der Daten möglich gewesen.

Dafür müsste das dazugehörige iCloud-Passwort geknackt werden, was das FBI auch geschafft hat. Jedoch wurde kein neues iCloud-Backup mit dem iPhone 5c durchgeführt, sondern das iCloud-Passwort geändert, sodass nun kein neues Backup mehr möglich ist. Die Änderung des Passwortes geschah dabei etwa 24 Stunden nachdem das FBI das iPhone 5c des Attentäters beschlagnahmt hatte.

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