Apple Pay: Start bei Commerzbank & Sparkasse steht kurz bevor, Volks- und Raiffeisenbank erst ab 2020
Zur Einführung von Apple Pay bei drei großen deutschen Banken, die bisher den Bezahldienst noch nicht anbieten, gibt es Neuigkeiten. Die Commerzbank und die Sparkasse stehen demnach kurz vor dem Start. Die Volks- und Raiffeisenbank muss ihre Unterstützung dagegen aufgrund technischer Hürden ins nächste Jahr verschieben.

"Apple Pay ist da“ - neben diversen Fehlerbehebungen ist das die einzige Neuerung, welche die Commerzbank im Versionsverlauf ihrer iOS-App "Commerzbank Banking" aufführt. Nachdem bereits die Sparkasse Ende November ihre App aktualisiert hat und ihre Webseite aktualisierte, folgt mit der Commerzbank nun ein weiteres Kreditinstitut, das seine Unterstützung für Apple Pay bisher angekündigt, aber noch nicht vollständig umgesetzt hat.
Mit dem Update der App "Commerzbank Banking" lässt sich im Moment allerdings noch keine Karte der Bank in der Wallet registrieren. Hier fehlt wie bei der Sparkasse noch die technische Freigabe. Diese könnte schon in den nächsten Tagen, eventuell sogar bereits im Lauf dieser Woche erfolgen.
Für Kunden der Volks- und Raiffeisenbank gibt es jedoch weniger gute Nachrichten. Über ihren Twitter-Account meldet das Bankhaus, dass es mit der Einführung von Apple Pay noch bis zum nächsten Jahr dauern wird:
"Apple Pay verschiebt sich auf 2020. Technische Implementierung dauert leider länger als geplant. Wir entschuldigen uns bei allen, die sich darauf freuen. Die an der Umsetzung beteiligten Partner in der FinanzGruppe arbeiten mit Hochdruck an der Fertigstellung."
Mit der Commerzbank und der Sparkasse sind es dann gesamt 30 Banken und Bezahldienstleister, die ihren Kunden die Möglichkeit zum Bezahlen mit Apple Pay anbieten. Auf der Produktwebseite von Apple Pay nennt Apple als offizielle Partner noch die norisbank, sodexo und die Openbank. Zudem wird es ab dem nächsten Jahr möglich sein, die deutsche Girocard bzw. Debitkarte (früher "ec-Karte") in der Wallet App zu hinterlegen.
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