Apple Podcasts Abonnements: Beginn am 15. Juni bestätigt

Podcasts Abonnements wurden auf der dem Spring Loaded am 30. April vorgestellt. Der Start für den Dienst war demnach ursprünglich für den Monat Mai vorgesehen. Ende Mai gab Apple jedoch eine Mitteilung an alle Wartenden raus, dass man den Dienst noch weiter optimieren wolle und sich der Startschuss daher in den Juni verschieben wird. Nun ist es soweit und der Dienst soll in der kommenden Woche, am 15. Juni, zur Verfügung stehen.
Podcasts Abonnements bietet einen Raum, in dem Produzenten von Podcasts ihren Hörern exklusive Inhalte, werbefreie Übertragung, Zugriff auf besondere Inhalte oder eine frühere Verfügbarkeit von Folgen anbieten können. Das Podcasts-Erlebnis soll dadurch weiter optimiert werden. Die erzielten Einnahmen stellen eine direkte finanzielle Unterstützung für Produzenten da.
Die Abo-Preise werden von den Erstellern der Podcasts festgelegt. Die Abrechnung erfolgt in der Regel im Monatsrhythmus. Darüber hinaus können Produzenten auch eine jährliche Zahlweise anbieten. Die Einstellungen dazu lassen sich über die Apple ID Account-Einstellungen anpassen. Im ersten Jahr wird Apple zu 30 Prozent an den Einnahmen beteiligt. Besteht das Abonnement darüber hinaus, sinkt die Beteiligung auf 15 Prozent.
In einem speziell für Produzenten entwickeltem Programm, erhalten die Ersteller von Podcasts wertvolle Tipps und die notwendigen Werkzeuge.
"Das Apple-Podcasters-Programm, das alle Werkzeuge enthält, die benötigt werden, um Premium-Abonnements auf Apple Podcasts anzubieten, ist für Produzenten in über 170 Ländern und Regionen für 19,99 US-Dollar (US) pro Jahr erhältlich", erklärt Apple dazu.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Apps.

Apple fertigt Chips unter Druck bei Intel in den USA
Apple hat unter erheblichem politischen Druck einen Fertigungsdeal mit Intel abgeschlossen. Ziel war vor allem die Abwendung drohender Importzölle, nicht eine Neuausrichtung der Chipproduktion.

iPhone 18 Pro: Leaker berichten von dickerem Gehäuse, mehr Gewicht und fehlendem Schwarz
Mehrere Leaker deuten auf drei Design-Anpassungen beim iPhone 18 Pro hin: Eine potenzielle Verdickung des Gehäuses, ein höheres Gesamtgewicht und eine reduzierte Farbpalette ohne Schwarz-Modell.

Teurere Bauteile: Apple rechnet mit höheren Kosten für das iPhone 18 Pro Max
Die Materialkosten für das kommende iPhone 18 Pro Max steigen durch teure Speicherchips und den neuen 2-Nanometer-Chip massiv an. Experten gehen davon aus, dass Apple die Verkaufspreise im Schnitt um 200 Dollar anheben muss.

iPhone 18 Pro Max: Gewicht und Dicke steigen durch massiven Akku
Mit dem iPhone 18 Pro Max kehrt Apple bei den Spezifikationen zu älteren Werten zurück. Das neue Flaggschiff wird durch einen vergrößerten Akku deutlich schwerer und dicker als der direkte Vorgänger.

iPhone Ultra: Lieferkette bestätigt September-Start
Frische Meldungen aus der Apple-Lieferkette widerlegen die jüngsten Verzögerungs-Gerüchte. Das faltbare iPhone Ultra kommt pünktlich im September 2026 auf den Markt, doch extreme Lieferengpässe und Wartezeiten von mehreren Wochen bleiben wahrscheinlich.

Apple testet CXMT-Speicherchips für China – Politische Hürden in Washington
Apple prüft DRAM-Chips des chinesischen Herstellers CXMT für Geräte in China und setzt sich in Washington für eine Nutzungserlaubnis ein. Der globale Speicherchip-Mangel zwingt das Unternehmen zu alternativen Lieferquellen.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.