Apple Watch: 22 neue Armbänder im Sortiment

Am gestrigen Dienstag kündigte Apple einen weiteren Schwung an neuen Armbändern für die Apple Watch an. Die Bänder sind in den Farben bestimmter Nationalflaggen gehalten. Wer Flagge bekennen möchte und sich für ein solches Band interessiert, sollte schnell sein.
Zum Armband stellt Apple das passende Ziffernblatt über einen QR-Code zum Download zur Verfügung. Apple hat die 22 Bänder ausdrücklich als Limited Edition beschrieben, sodass von einem zügigen Ausverkauf auszugehen ist.
Deutschland unter den 22 Flaggen
Auch wenn sich Deutschland am gestrigen Dienstag im Prestigeduell gegen England mit einer 2:0 Niederlage aus der Europameisterschaft verabschiedet hat, findet sich ein Armband in Schwarz-Rot-Gold im Apple Online Store wieder. Die Bänder gibt es übrigens nur im Apple Online Store und in den Retail Stores zum Preis von 49 € zu kaufen. Andere Händler wie Amazon vertreiben die Produkte nicht.
Neben Deutschland gibt es für folgende Länder das passende Armband:
Australien, Belgien, Brasilien, Kanada, China, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Italien, Jamaika, Japan, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Russland, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden und die USA.
Wer sofort bestellt, wird bereits am 02. Juli mit seinem Band beliefert.
Alle Watch-Modelle geeignet
Die neuen Armbänder können für alle Apple-Watch-Modelle bestellt werden. Selbst eine Watch der Series 0 kann mit einem solchen Band versehen werden. Lediglich in Bezug auf die Gehäusegröße gibt es die Auswahl zwischen 40 mm und 44 mm. Bei älteren Modellen mit einem 38-mm-Gehäuse passen die 40-mm-Armbänder und für 42-mm-Gehäuse sind die 44-mm-Bänder kompatibel.
Lediglich beim Ziffernblatt müsst ihr mit älteren Watches Abstriche machen. Diese lassen sich nur auf Watches der Series 4 oder neuer laden. Auch das gekoppelte iPhone muss mindestens über iOS 14.3 verfügen.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Smartwatch.

Apple fertigt Chips unter Druck bei Intel in den USA
Apple hat unter erheblichem politischen Druck einen Fertigungsdeal mit Intel abgeschlossen. Ziel war vor allem die Abwendung drohender Importzölle, nicht eine Neuausrichtung der Chipproduktion.

iPhone 18 Pro: Leaker berichten von dickerem Gehäuse, mehr Gewicht und fehlendem Schwarz
Mehrere Leaker deuten auf drei Design-Anpassungen beim iPhone 18 Pro hin: Eine potenzielle Verdickung des Gehäuses, ein höheres Gesamtgewicht und eine reduzierte Farbpalette ohne Schwarz-Modell.

Teurere Bauteile: Apple rechnet mit höheren Kosten für das iPhone 18 Pro Max
Die Materialkosten für das kommende iPhone 18 Pro Max steigen durch teure Speicherchips und den neuen 2-Nanometer-Chip massiv an. Experten gehen davon aus, dass Apple die Verkaufspreise im Schnitt um 200 Dollar anheben muss.

iPhone 18 Pro Max: Gewicht und Dicke steigen durch massiven Akku
Mit dem iPhone 18 Pro Max kehrt Apple bei den Spezifikationen zu älteren Werten zurück. Das neue Flaggschiff wird durch einen vergrößerten Akku deutlich schwerer und dicker als der direkte Vorgänger.

iPhone Ultra: Lieferkette bestätigt September-Start
Frische Meldungen aus der Apple-Lieferkette widerlegen die jüngsten Verzögerungs-Gerüchte. Das faltbare iPhone Ultra kommt pünktlich im September 2026 auf den Markt, doch extreme Lieferengpässe und Wartezeiten von mehreren Wochen bleiben wahrscheinlich.

Apple testet CXMT-Speicherchips für China – Politische Hürden in Washington
Apple prüft DRAM-Chips des chinesischen Herstellers CXMT für Geräte in China und setzt sich in Washington für eine Nutzungserlaubnis ein. Der globale Speicherchip-Mangel zwingt das Unternehmen zu alternativen Lieferquellen.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.