Das iPad mini 8 mit OLED und Schutz gegen Flüssigkeiten soll nächstes Jahr erscheinen
Das nächste iPad mini soll laut Bloomberg 2026 ein OLED und einen verbesserten Schutz gegen das Eindringen von Flüssigkeiten erhalten. Auch das iPad Air bekommt einen OLED-Bildschirm – allerdings erst im übernächsten Jahr.

Foto-Credits: Apple
Mit dem M4 iPad Pro hat Apple im Mai letzten Jahres das erste iPad mit einem Bildschirm auf Basis von OLED vorgestellt. Mitte dieses Monats folgte das M5-Modell, das ebenfalls über ein OLED verfügt. Apple will die Bildschirmtechnologie in den nächsten Jahren für alle seine Tablets einführen.
Der stets gut unterrichtete Mark Gurman, der sich bei Bloomberg um die Berichterstattung rund um Apple kümmert und auch über exzellente Kontakte in den Apple Park verfügt, will nun einige Details zum nächsten iPad mini erfahren haben, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen.
Das iPad mini 8 bekommt ein OLED
Laut Gurman wird Apple das iPad mini bereits im nächsten Jahr aktualisieren (Paywall, via MacRumors). Dann soll statt einem LCD ein OLED verbaut werden. Weitere Details zum iPad mini 8 nennt der Experte nicht. Fest steht nur, dass die Panels weiterhin von Samsung produziert werden. Auch die Tandem-Bauweise, wie sie im M4 und M5 iPad Pro zum Einsatz kommt, gilt als wahrscheinlich.
Gleiches gilt für das iPad Air, das ebenfalls ein OLED erhält. Hier ist sich Gurman allerdings sicher, dass das iPad Air frühestens 2027 mit der verbesserten Bildschirmtechnologie ausgestattet wird.
iPad mini 8 mit IPX-Zertifizierung
Völlig überraschend ist jedoch der Hinweis auf eine IPX-Zertifizierung, denn das iPad mini 8 soll gegen das Eindringen von Flüssigkeiten geschützt werden (ebenfalls via MacRumors). Das ist nicht nur für den Otto Normalverbraucher eine fantastische Neuigkeit. Das iPad mini wird beispielsweise häufig von Bedienungen in der Gastronomie für Bestellungen genutzt. Eine IPX-Zertifizierung würde dazu beitragen, dass ein verschüttetes Getränk nicht gleich zum Totalausfall führt.







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