Faltbares iPhone soll ein „iPad-ähnliches“ Erlebnis bieten
Zum Display des „iPhone Fold“ gibt es Neuigkeiten. Aufgeklappt soll Apples erstes faltbares iPhone ein Seitenverhältnis von 4:3 haben und dank der 7,9 Zoll Diagonale mit dem alten iPad mini nahezu identisch sein.

In der Apple-Gerüchteküche liegt das Thema „Klapp-iPhone“ mittlerweile ganz weit vorne. Apples erstes faltbares iPhone soll diversen Leaks zufolge im Herbst nächsten Jahres auf den Markt kommen. Eine ganz wichtige Komponente des „iPhone Fold“ ist der Bildschirm. Hier möchte man in Cupertino keine Kompromisse eingehen und dem Kunden genau das bieten, was er oder sie sich von einem solchen Gerät erwarten.
Dass sich das iPhone Fold im aufgeklappten Zustand in ein kleines Tablet verwandelt, dürfte klar sein. Vom Leaker Digital Chat Station, der mit seinen Prognosen schon öfter richtig lag, kommen nun weitere Details zum Display.
iPhone & iPad mini in einem
Auf Weibo verrät Digital Chat Station ein sehr wichtiges Detail: Das Display soll ein Seitenverhältnis von 4:3 aufweisen. Das ist genau das Gleiche, das Apple bereits für mehrere seiner iPads verwendet. So arbeiten beispielsweise die älteren Einsteiger-iPads ohne Namenszusatz, das iPad Air sowie das iPad mini bis zur fünften Generation mit diesem Format.
Wenn das erste Klapp-iPhone tatsächlich über eine Bildschirmdiagonale von 7,9 Zoll sowie das Seitenverhältnis 4:3 verfügt, entspräche das exakt den Abmessungen des iPad mini bis hin zur fünften Generation. Und das würde bedeuten, dass Entwickler ihre Apps nicht extra in ein neues Format konvertieren müssten, da alles, was auf dem iPad mini 5 läuft auch auf dem iPhone Fold funktioniert. Zur Markteinführung wären dann gleich viele Hunderttausend Apps erhältlich, deren Seitenverhältnis für das Klapp-iPhone nicht individuell angepasst werden muss.
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