HomeKit: Apple schaltet die alte Architektur am 10. Februar ab (Update)
2014 hat Apple mit HomeKit ein Software-Framework eingeführt, mit welchem man Smart Home-Geräte konfigurieren und steuern kann. Die aktuelle Architektur hat ausgedient und wird am 10. Februar abgeschaltet.

Foto-Credits: Apple & AppTicker
Update:
Nutzer von Apples HomeKit erhalten in diesen Tagen eine letzte Erinnerung, die Plattform zu aktualisieren. Per E-Mail werden die Nutzer darauf hingewiesen, dass die alte Architektur ab dem kommenden Dienstag nicht mehr funktioniert. Wer das Update nicht einspielt, muss mit Problemen mit Automatisierungen und Zubehör rechnen. Im schlimmsten Fall kann man sogar den Zugriff auf das Smart Home komplett verlieren. Die Aktualisierung kann man ganz bequem direkt über die App „Home“ installieren.
Ursprünglicher Artikel vom 16. Januar 2026:
Vor über zehn Jahren stattete Apple das iPhone und andere Geräte mit der Schnittstelle HomeKit aus. Im Lauf der Zeit wurde das Grundgerüst der Software immer wieder erneuert, zuletzt vor vier Jahren. Jetzt steht uns wieder ein Upgrade ins Haus. Am 10. Februar ist es so weit, dann kann die alte Architektur nicht mehr genutzt werden.
Neue Anforderungen an die Hardware
Wer sein Smart Home weiter mit dem iPhone oder iPad steuern möchte, muss den Umstieg zwingend mitmachen, da die bisher genutzte Architektur zum Stichtag nicht mehr funktioniert. Dann ändern sich auch die minimalen Systemanforderungen für HomeKit.
Die folgenden Betriebssysteme werden dann vorausgesetzt:
- iOS 16.2
- iPadOS 16.2
- watchOS 9.2
- macOS 13.1
- tvOS 16.2
Wer sein Smart Home noch mit einem älteren Gerät bedient, das vielleicht nicht mit den oben aufgeführten Betriebssystemen kompatibel ist, muss hier neben dem Wechsel der Schnittstelle auch auf neue Hardware setzen.
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