Inmitten nationaler Aufruhr öffnet Apple 70 weitere US-Stores - darunter in New York
Mit 365 von 510 Stores weltweit haben knapp zwei Drittel aller Apple Stores weltweit wieder geöffnet - und mit dieser Woche soll sich die Zahl besonders für die USA weiter erhöhen.

Es ist kein Geheimnis, dass die Stadt New York einer der Orte ist, die am meisten unter den Folgen der Pandemie leidet - und mit den angehenden Protesten in den USA bleibt die Stadt weiterhin in einem Zustand der Aufruhr. Trotzdem will Apple diese Woche mehr Apple Stores in Kanada und den USA öffnen lassen nachdem alle US-Staaten angefangen haben, die Türen der Einzelhandelsläden wieder Kunden empfangen zu lassen. Ganze 154 der 271 US-basierten Stores sind bereits wieder offen, und von den rund 70 neuesten Öffnungen sollen 10 in New York City selber geschehen - jedoch alle nur für Kunden, die im Voraus einen Termin vereinbaren.
Zu den neuen Entwicklungen an der Front der Stores hat sich Apple selbst folgendermaßen geäußert:
"Diese Woche kehren wir zu unseren Kunden in vielen US-Standorten zurück, einschließlich New York City über vereinbarte Termine, wo wir stolz darauf sind den New Yorkern beizustehen die aus dieser unglaublich schwierigen Zeit hervortreten. Alle Stores werden weiterhin die zusätzlichen Schritte im Namen der Gesundheit unserer Mitarbeiter und Kunden einnehmen, die nötig sind - dies schließt Checks der Temperatur, Verdeckung des Gesichts und soziale Distanzierung ein. Offene Stunden und verfügbare Services variieren von Standort zu Standort, weshalb wir Kunden ermutigen die Webseite des lokalen Stores für mehr Informationen aufzurufen."
Während die USA unter den Orten zählt die ohnehin als letztes die eigenen Apple Stores wieder öffneten, sind alle neueröffneten Stores für kurze Zeit wieder geschlossen und teilweise sogar barrikadiert worden. Dies geschah als Antwort auf die Proteste, die an vielen Standorten dazu führten dass Apples Stores von Teilnehmern ausgeplündert worden sind - die gestohlenen iPhones wurden sogar vom Unternehmen komplett gesperrt und getrackt, und nach dem Aufrufen des Sperrbildschirms war so nur noch die Nachricht das Gerät zum Store zurück zu bringen übrig. Aus diesem Grund bleiben die Stores nur noch über abgemachten Termin erreichbar, um für die Kunden verfügbar zu sein aber trotzdem das eigene Inventar zu schützen. In Deutschland haben mittlerweile alle Stores wieder geöffnet und folgen den gleichen Sicherheitsmaßnahmen, wie an den anderen Standorten rund um den Globus.
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