iOS 17.1 und macOS 14.1 in Sichtweite: Release Candidate erschienen
Die aktuelle Betaphase neigt sich dem Ende. Am gestrigen Abend hat Apple den Release Candidate von iOS 17.1 und macOS 14.1 veröffentlicht. Als wahrscheinlichster Releasetermin für die finalen Versionen wurde der 24. Oktober auserkoren.

Während gestern Abend viele gespannt auf die Vorstellung neuer iPads warteten, ging Cupertino "lediglich" mit einem neuen Apple Pencil an den Start. Zeitgleich stellte das Unternehmen jedoch auch die Release Candidates von iOS 17.1, iPadOS 17.1, macOS 14.1, watchOS 10.1 sowie tvOS 17.1 zum Download bereit, womit jüngste Hinweise in einem Eintrag der französischen Behörde für Funkregulierung bestätigt wurden.
Sollte es in den kommenden Tagen zu keinen größeren Fehlfunktionen oder Aussetzern der neuen Systeme kommen, dürften die Aktualisierungen am 24. Oktober auf den Endgeräten vorzufinden sein. Apple selbst kündigte lediglich an, im Oktober für Software-Nachschub zu sorgen.
Bugfixes und neue Funktionen
Da Apple mit der Veröffentlichung von iOS 17 und Co. noch nicht alle auf der WWDC angekündigten Funktionen ausgerollt hat, ist in der kommenden Woche mit einem weiteren Schwung an Features zu rechnen, wenngleich iOS 17 insgesamt nicht das größte iPhone-Update in der Geschichte des Unternehmens darstellt.
Mit iOS 17.1 wird unter anderem das ungewollte Aktivieren des Action-Buttons im iPhone 15 Pro unterbunden. Seit gestern ist zudem bekannt, dass Apple mit der Softwareaktualisierung in der kommenden Woche das vor allem bei den vier Vertretern der neuesten iPhone-Generation auftretende Phänomen der sogenannten Geisterbilder beheben will.
Die Aktualisierung auf watchOS 10.1 wird darüber hinaus die komplett neue Funktion "Double Tap" hervorbringen, mit der sich einhändige Gesten durch Berührung zweier Finger ausführen lassen. Das Feature ist jedoch lediglich Besitzern einer Apple Watch Series 9 oder Ultra 2 vorbehalten.
iOS 17: Holpriger Start
Der Wunsch der Nutzerschaft nach einem erfolgreichen und störungsfreien Release neuer Software ist groß. Selten traten im Anschluss an die Veröffentlichung neuer Hard- und Software derart viele Probleme auf wie es beim iPhone 15 und iOS 17 der Fall war. Zwar besserte Apple im Anschluss bereits mit iOS 17.0.1, iOS 17.0.2 und iOS 17.0.3 nach, endgültig in die Spur kommen wolle man jedoch abschließend mit iOS 17.1.
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