iPad 10: Geleakte Renderbilder aufgetaucht
Neben einem neuen iPhone wird Apple aller Wahrscheinlichkeit nach in wenigen Wochen auch ein neues iPad präsentieren. Im Internet sind nun geleakte Renderbilder des Basis-Modells des iPad 10 aufgetaucht.

Im Gegensatz zum iPad mini, iPad Air und iPad Pro verfügt das iPad ohne Namenszusatz noch über einen Lightning-Port. Dies könnte sich jedoch in wenigen Wochen ändern - nämlich dann, wenn Apple die inzwischen zehnte Generation des iPads vorstellt. Da in der Europäischen Union der USB-C-Port ab 2024 als Standard vorgeschrieben ist, wird das iPad 10 Berichten zufolge ebenfalls mit einem solchen Anschluss ausgestattet.
Außerdem will Cupertino dem iPad einen neuen Prozessor, 5G-Unterstützung und ein größeres Display spendieren. Wie sich die neuen Merkmale auf das finale Design auswirken werden, war bisher nicht bekannt. Nun veröffentlichte Renderbilder zeigen, wie das iPad 10 aussehen wird.
Minimal angepasste Front
Auf den CAD-Renderbilder, die MySmartPrice vorliegen, ist deutlich zu erkennen, dass Apple beim iPad 10 nicht mehr mit einem Lightning-Anschluss plant. Der entsprechende Bereich ist bearbeitet, sodass zum jetzigen Zeitpunkt ein USB-C-Port nicht zweifelsfrei zu erkennen ist. Alles andere als der kommende Standardanschluss wäre jedoch eine dicke Überraschung.
Darüber hinaus lassen sich größere Änderungen am Frontdesign nicht erkennen. Grundsätzlich ist eine große Ähnlichkeit zum aktuellen iPad mit den charakteristisch breiten Rändern und dem Home Button inklusive Fingerabdrucksensor gegeben. Dies würde bedeuten, dass Apple beim iPad 10 auch weiterhin auf Touch ID statt auf Face ID setzt.
Rückseite mit Kamerabuckel
Auf der Rückseite kommt es den Bildern nach zu urteilen dann doch zu einer offensichtlichen Änderung im Vergleich zum 2021er Modell. Anders als beim aktuellen iPad ist auf den Renderbildern ein Kamerabuckel inklusive LED-Blitz auf der Rückseite zu erkennen. Daraus ließe sich schließen, dass Apple für die bevorstehende Generation ein verbessertes Kameramodul springen lässt. Zudem sollen insgesamt vier Lautsprecher am Tablet verbaut werden.
Leicht veränderte Maße
Sollten die Bilder von MySmartPrice der Wahrheit entsprechen, wird das neue iPad minimal veränderte Abmessungen aufweisen. Ohne den Kamerabuckel einbezogen ist das 2022er iPad 6,98 Millimeter dick und somit spürbar schlanker als der Vorgänger (7,5 Millimeter). In der Breite legt das neue Tablet um 5 Millimeter auf nun 179 Millimeter zu.
In der Höhe nimmt das Gehäuse ein klein wenig ab. Waren es vorher noch 250 Millimeter, sind es beim neuen Modell 248 Millimeter. Welche Displaygröße Apple verbauen wird, ist allerdings noch nicht bekannt. Früheren Berichten zufolge wird das Gerät mit einem Retina-Display in der Größe 10,5 oder 10,9 Zoll angeboten.




Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Tablet.

MEKO Stylus für iPad: Apple-Pencil-Alternative jetzt zum Tiefstpreis
Wer auf der Suche nach einer günstigen Alternative zum Apple Pencil ist, wird beim MEKO Stift fündig. Das Modell mit Palm Rejection und Schnellladung gibt es aktuell wieder zum Amazon-Tiefstpreis.

Bessere iPad-App: Spotify überarbeitet das Tablet-Layout
Für alle, die Spotify auch auf ihrem iPad nutzen, gibt es gute Nachrichten. Der Streaming-Dienst hat das Tablet-Layout verbessert und ein intelligenteres, reaktionsschnelleres Design ausgerollt.

Studio Display & Studio Display XDR: Das sind die kompatiblen iPads!
Sowohl das Studio Display XDR als auch das günstigere Studio Display können an ein iPad angeschlossen werden. Wir verraten euch, welche Apple-Tablets mit den neuen Monitoren kompatibel sind.

„Red Dead Redemption“ gibt es auch ohne Netflix für iOS & iPadOS
Ob „Red Dead Redemption“ für iOS und iPadOS auch irgendwann ohne ein Abo von Netflix erscheinen wird, war lange unklar. Rockstar Games hat jetzt aber Klarheit geschaffen: Der Action-Kracher kann ab sofort auch separat erworben werden.

Apple „Trade In“: Das sind die neuen Ankaufspreise!
Apple hat wieder einmal die Preise für sein „Trade In“-Programm angepasst. Nach der letzten Preiskorrektur im September gibt es jetzt für die meisten Gebrauchtgeräte wieder deutlich weniger Geld.

Apple „Trade In“: Apple ändert die Ankaufspreise für gebrauchte Hardware
Nachdem Apple vergangene Woche einiges an neuer Hardware vorgestellt hat, folgte eine Anpassung der Ankaufspreise für alte Geräte. Wir haben für euch alle „Trade In“ Preise zusammengesucht.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.