iPhone 8: Massenproduktion soll erst im Oktober bis November starten
Die Apple-Gerüchteküche um das neue iPhone 8 dreht sich derzeit hauptsächlich um die angebliche Verspätung des Smartphones. Zwei neue Berichte gehen in die gleiche Richtung. Laut dem Marktanalysten Ming-Chi Kuo könnte die Massenproduktion erst im Oktober bis November beginnen, während das japanische Branchenblatt Nikkei von einem Marktstart in diesem Zeitraum spricht. Als Grund werden Probleme bei den Komponenten selbst als auch Hitzeprobleme beim iPhone 8 genannt.
Immer mehr Hinweise und Berichte tauchen auf, dass Apple es dieses Jahr nicht schaffen wird das iPhone 8 normal im September-Zeitraum auf den Markt zu bringen. Es soll Probleme bei der Integration des Fingerabdrucksensors ins Display geben und auch der angeblich geplante 3D-Sensor für die Gesichtserkennung soll Schwierigkeiten bereiten.
Das wird nun durch zwei neue Berichte bekräftigt, wobei die Verspätung noch deutlich stärker ausfallen soll als bisher berichtet wurde. Der in der Apple-Welt weit bekannte Marktanalyst Ming-Chi Kuo geht davon aus, dass die Massenproduktion erst im Oktober bis November anlaufen soll. Gewöhnlich beginnt die iPhone-Massenproduktion ein bis zwei Monate vor dem Marktstart, sodass dieser dann wohl frühestens im Dezember sein könnte. Auch das japanische Branchenmagazin Nikkei berichtet fast das Gleiche, jedoch soll die Verspätung laut dem Bericht nicht ganz so schlimm ausfallen. Hier ist die Rede von einem Verkaufsstart im Oktober bis November.
Als Grund werden Probleme beim OLED-Display, der drahtlosen Ladefunktion sowie dem Mainboard des iPhone 8 genannt. Neben reinen Produktionsproblemen bei den Komponenten soll es auch technische Schwierigkeiten beim Smartphone selbst geben, genauer gesagt Probleme bei der Abfuhr der Hitze. Das könnte möglicherweise mit dem neuen Glasgehäuse zusammenhängen, welches im Gegensatz zum Aluminiumgehäuse der früheren Generationen Wärme nur sehr schlecht leitet.
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