iPhone SE 4: Apple verhandelt mit Zulieferern für OLEDs
Die Entwicklung des iPhone SE 4 schreitet stetig voran. Im Moment verhandelt Apple mit Herstellern von Displays den günstigsten Preis für das OLED des SE 4 aus.

Wie immer wenn ein neues iPhone eingeführt werden soll, laufen vor dem Beginn der Massenproduktion Gespräche über die Preise der einzelnen Komponenten. Derzeit holt Apple laut dem koreanischen Portal The Elec Preise für das OLED des iPhone SE 4 ein. Als mögliche Zulieferer treten dabei Samsung, Beijing BOE Display Technology und das ebenfalls chinesische Unternehmen Tianma Microelectronics auf.
Bei The Elec hat man anscheinend recht konkrete Informationen zu den Verhandlungen erhalten. Der Bericht nennt explizit die Preise: Während Tianma Microelectronics 40 und BOE 35 Dollar pro OLED-Panel für das iPhone SE 4 verlangen, kostet das gleiche Bauteil bei Samsung nur 30 Dollar. Apple will es jedoch noch schaffen, den Preis auf 20 Dollar zu senken.
Verkaufsstart frühestens 2025
Das 6,1 Zoll große Display soll mit dem des iPhone 14 baugleich sein, inklusive der Notch für die Gesichtserkennung Face ID. Da von den drei genannten Zulieferern bei der Produktion der OLED-Panels in Sachen Stückzahl und Preis Samsung die Nase vorne hat, wird sich Apple wohl für die OLEDs der Koreaner entscheiden. Die Markteinführung des iPhone SE 4 soll irgendwann im nächsten Jahr stattfinden.
Gerüchten zufolge erhält das iPhone SE 4 angeblich den Action Button, den Apple zusammen mit dem iPhone 15 eingeführt hat. Außerdem soll auch Face ID sowie die Dynamic Island mit an Bord sein, was das endgültige Aus für Touch ID auf dem iPhone bedeuten würde. Von einem iPhone 14 soll man das iPhone SE 4 äußerlich nur an der Kamera auf der Geräterückseite unterscheiden können.
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