iPhone X2 & Co: Apple geht in die Testproduktion
Apple wird früh im zweiten Quartal mit der Testproduktion der 2018er-iPhones wie dem iPhone X2 beginnen. Dies berichtet das Newsportal DigiTimes und bezieht sich dabei auf Quellen aus Zuliefererkreisen.

Ein früher Test der Produktion ermöglicht es Apple mit der Endfertigung der neuen iPhones ebenfalls früher zu beginnen. Damit möchte man ein Fiasko wie beim Verkaufsstart des iPhone X im letzten Jahr vermeiden: Damals mussten Kunden auf das Apple-Flaggschiff teilweise mehr als sechs Wochen warten, man konnte die Nachfrage nicht bedienen. Die lange Wartezeit führte daraufhin zu utopischen Angeboten für das neue Smartphone: Auf eBay gingen Geräte für unverschämt hohe Preise weg. Wir haben im Oktober über eine Auktion berichtet bei der das iPhone X für sage und schreibe 2.510 € verkauft wurde.
Apple möchte nicht dass sich Lieferprobleme wie sie beim iPhone X aufgetreten sind in diesem Jahr wiederholen. Schuld für die Verzögerung sollen nicht gelieferte Komponenten der TrueDepth-Kamera gewesen sein die für die Gesichtserkennung Face ID notwendig sind. Wenn man nach den taiwanesischen Zulieferern geht soll es bei den 2018er-iPhones nicht an diesen Bauteilen scheitern, denn diese können in der bestellten Stückzahl ausgeliefert werden. Laut DigiTimes sollen alle neuen iPhones mit der Face ID-Technik ausgestattete werden - das sind, geht man von Apple's Display-Bedarf für 2018 aus, ca. 200 Millionen Smartphones.
Im September möchte Apple dann mit dem iPhone X2, dem iPhone X Plus mit etwas mehr Fläche und einem nicht näher spezifizierten 6,1 Zoll großen Modell mit LCD (wahrscheinlich der Nachfolger des iPhone 8) drei neue Geräte vorstellen.






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