Nest Protect – Smarter Rauch- und Kohlenmonoxidmelder
Google bietet mit dem smarten Nest Protect, einen Rauch- und Kohlenmonoxidmelder, der im Vergleich zu herkömmlichen Rauchmeldern durchaus eine Überlegung wert ist.

Um es gleich vorweg zu nehmen, gute gewöhnliche Rauchmelder, welche auch ihren Zweck erfüllen, gibt es ab 30-40 Euro im Handel. Der Nest Protect ist für rund 125 Euro erhältlich und kostet somit bis zu viermal so viel, wie seine nicht intelligente Konkurrenz. Das allein berechtigt die Frage, was man für diesen erheblichen Preisaufschlag an Mehrleistung bekommt.
Da es sich bei dem Nest Protect, um ein sog. smartes Gadget handelt, wäre da zum einen natürlich, die Anbindung an das Smartphone. Somit könnt ihr euch über die kostenlose Nest App, über die Betriebsbereitschaft informieren oder im Fall eines Brandes und der Nichtanwesenheit in den eigenen vier Wänden Pushnachrichten zukommen lassen.
Jeder dürfte es kennen, einmal ist das Essen angebrannt oder eine Kerze ist erloschen und schon meldet sich der Rauchmelder lautstark, obwohl nicht gleich die ganze Wohnung in Flammen steht. Nicht so der Nest Protect, dieser kann so konfiguriert werden, dass erst eine Sprachnachricht ertönt, „Achtung Rauch in der Küche“ und man per App oder Knopf, vor dem eigentlichen Alarmton, den Rauchmelder stumm schalten kann. Zudem kann der Nest Protect unterscheiden zwischen Rauch oder lediglich Wasserdampf.
Eine weitere sehr nützliche Funktion ist, dass der Rauchmelder so programmiert werden kann, das im Alarmfall das Licht automatisch angeschaltet wird und man sich so im Notfall schneller orientieren kann. Ebenso wartet der Nest Protect mit einem Nachtlicht auf, so dass beim nächtlichen Gang zur Toilette nicht extra das Licht angeschaltet werden muss.
Jeder muss also für sich entscheiden, ob diese smarten Erweiterungen, den Aufpreis zu einem normalen Rauchmelder rechtfertigen. Fakt ist, ein Rauchmelder, ob smart oder nicht sollte in keiner Wohnung fehlen.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Sonstiges.

Apple plant 15 neue Produkte für Ende 2026
Apple kündigt eine massive Produktflut für das zweite Halbjahr 2026 an – von faltbarem iPhone über MacBook Ultra bis zum neuen Smart-Home-Hub. WWDC 2026 markiert den Start einer neuen Ära.

Apple plant massive Produkt-Offensive für Herbst 2026
Apple bringt in diesem Herbst über 15 neue Geräte auf den Markt — von einem faltbaren iPhone über ein MacBook mit OLED-Display bis hin zu Wearables und Smart-Home-Produkten.

Dreame MF10: Der flügellose Ventilator mit GyroWing-Technologie
Dreame stellt den MF10 vor: Ein Ventilator komplett ohne Flügel, der mit GyroWings für 270-Grad-Luftverwirbelung sorgt und sich intelligent per App steuern lässt.

HomeKit: Apple schaltet die alte Architektur am 10. Februar ab (Update)
2014 hat Apple mit HomeKit ein Software-Framework eingeführt, mit welchem man Smart Home-Geräte konfigurieren und steuern kann. Die aktuelle Architektur hat ausgedient und wird am 10. Februar abgeschaltet.

Apple HomeKit: Support für Saugroboter kommt erst im nächsten Jahr
Während der WWDC24 hat Apple angekündigt, dass man mit der Home App noch in diesem Jahr Saugroboter steuern kann. Die Einführung des neuen Features wurde jetzt jedoch auf das kommende Frühjahr verschoben.

Apples Steuerzentrale für das Smart Home soll angeblich im Frühjahr auf den Markt kommen
Gerüchte über eine Steuerzentrale für Geräte im Smart Home, an der Apple gerade arbeitet, gibt es schon länger. Bloomberg geht jetzt ins Detail und verrät diverse Einzelheiten der für Apple neuen Geräteklasse.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.