Neue Hardware im Anmarsch: 7 neue MacBooks bei der Eurasischen Wirtschaftsunion registriert
In der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftsunion sind wieder neue, bisher unbekannte Apple-Geräte aufgetaucht. Diesmal handelt es sich um sieben MacBooks, die in den nächsten Wochen oder Monaten den Weg in den Handel finden dürften.

Die öffentlich einsehbare Datenbank der Eurasischen Wirtschaftsunion war schon immer eine gute Anlaufstelle, wenn es darum ging, etwas über neue Apple-Produkte zu erfahren noch bevor diese auf den Markt kommen. Die Liste wird von den Ländern Kasachstan, Kirgisistan, Armenien, Weißrussland und Russland geführt.
Jedes Unternehmen das Produkte in einem der Länder verkaufen möchte, muss diese vor Verkaufsstart in der genannten Datenbank eintragen. So wurden neue Apple-Geräte in der Vergangenheit schon öfter lange vor ihrer Markteinführung in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftsunion aufgeführt. Zuletzt hat man dort im Mai elf Einträge der 2019er-iPhones entdeckt.
Sieben neue MacBooks mit macOS 10.14
Seit gestern sind in der Datenbank sieben neue MacBooks gelistet. Konkret lautet der Eintrag auf "Portable Personal Computers": Es könnte sich also um das MacBook, das MacBook Air oder das MacBook Pro handeln. Über Letzteres wurde bereits viel spekuliert, denn Gerüchten zufolge arbeitet Apple an einem 16-Zoll-Modell mit einem komplett neuen Design.
Das MacBook mit dem 12 Zoll Display hätte eine Aktualisierung allerdings am Nötigsten, denn das letzte Upgrade erhielt der mobile Computer vor ziemlich genau zwei Jahren.
Die in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftsunion aufgeführten MacBooks tragen die Modellnummern A2141, A2147, A2158, A2159, A2179, A2182 und A2251. Weitere Details sind nicht hinterlegt, lediglich das Betriebssystem ist mit macOS 10.14 angegeben. Das könnte einen Hinweis auf den Veröffentlichungstermin geben, denn macOS 10.15 Catalina erscheint im September. Allerdings wäre auch eine Mac-Keynote im Oktober oder November denkbar.

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