Neue MacBook Pro treiben laut Microsoft viele enttäuschte Nutzer zum Surface Book
Laut Microsoft führen die neuen MacBook Pro Modelle zu einem sehr starken Zuwachs von Wechslern, die das Trade-In-Programm des Herstellers nutzen um das Surface Book zu kaufen. Das passt zumindest zu der Kritik an den neuen MacBook Pro, die speziell die fehlende professionelle Auslegung der Geräte zum Thema hat.
Bei den neuen MacBook Pro gehen die Meinungen auseinander. Die einen sind damit zufrieden und finden auch die neue Touch Bar praktisch und sinnvoll. Andere Nutzer dagegen, hauptsächlich aus dem professionellen Bereich, sind nicht so wirklich überzeugt bis enttäuscht. Die Touch Bar wird von vielen eher als Spielerei gesehen, während die kleinen Akkus dagegen schon eine richtige Schwäche für ein Pro-Gerät ist. Auch die Armut an Anschlüssen wird hier nicht unbedingt positiv aufgenommen.
Auf jeden Fall vermeldet nun Microsoft, dass durch diese Schwächen mehr Nutzer zum Surface des Herstellers wechseln, als jemals zuvor. Und zwar bietet Microsoft ein Trade-in-Programm für MacBooks, wenn dafür ein Microsoft Surface Book oder Surface Pro 4 gekauft wird. Mit der Markteinführung der neuen MacBook Pro seien die Zahlen der Wechsler nun in die Höhe geschnellt, so Microsoft.
Microsoft bietet sein Notebook Surface Book ab 1.649 € in der Einsteigervariante an, das deutlich kompaktere Surface Pro 4 für 999 €. Apple bietet dagegen das Einsteigermodell des neuen MacBook Pro mit 13" Display und ohne Touch Bar für 1.699 € an. Die beiden Modelle mit Touch Bar dagegen ab 1.999 € und 2.199 € in der 13"-Variante. Die 15"-Variante gibt es ab 2.699 € sowie 3.199 €. Im Gegensatz zu Apple bietet Microsoft beim Surface Book auch 16 GB RAM, während es bei den neuen MacBook Pro mit 13"-Display nur 8GB gibt. Auch bei der SSD-Festplatte liegt das Surface Book mit maximal 1TB vorne, da Apple hier nur maximal 512 GB bietet.
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