Studio Display XDR: Apple liefert wichtige Funktion zur Kalibrierung per Update nach
Erste Testberichte des Studio Display XDR zeigen auf, dass von Apple beworbene Referenzmodi mit der aktuellen Firmware nicht zur Verfügung stehen. Die Möglichkeit zur Kalibrierung wird wohl erst nach einem Software-Update möglich sein.

Foto-Credits: Apple
In der letzten Woche hat Apple einiges an neuer Hardware vorgestellt. Zu den Neuankündigungen gehört auch das Studio Display XDR, das in Deutschland für 3.499 Euro verkauft wird. Apple bewirbt den neuen Bildschirm in seinem amerikanischen Newsroom mit speziellen Referenzmodi:
- „Das brandneue Studio Display XDR bietet modernste Displaytechnologie und eine umfassende Ausstattung für professionelle Anwender, die höchste Leistung im Front-Screen-Bereich benötigen. Mit […] erweiterten Farbräumen P3 und Adobe RGB […] und neuen DICOM-Voreinstellungen für medizinische Bildgebung […] ist das Studio Display XDR für Workflows wie HDR-Videobearbeitung, 3D-Rendering und diagnostische Radiologie konzipiert.“
Kalibrierung noch nicht möglich
Wie verschiedene Tester des Studio Display XDR herausgefunden haben, ist die Kalibrierung der beworbenen Referenzmodi im Auslieferungszustand des Bildschirms noch nicht möglich (via 9to5mac). Wer in dieser Woche mit seinem neuen Studio Display XDR beliefert wurde, kann im Moment nur auf die Werkseinstellungen zugreifen, da die Optionen zur Kalibrierung fehlen.
Wir gehen davon aus, dass Apple diese wichtige Funktion mit einem kommenden Software-Update des Monitors nachliefert. Direkt nach dem Auspacken kann man nur Einstellungen für den Weißpunkt und die Luminanz vornehmen. Ein Tool für die vollständige Kalibrierung (Weißpunkt, Primärfarben, Luminanz und Gamma) fehlt.






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