Sunset Gold und Mattschwarz: iPhone 13 in neuen Farben?
Aktuelle Meldungen zur bevorstehenden iPhone-Generation sprechen von insgesamt vier neuen Farben. Neben Sunset Gold sollen bei den Pro-Modellen Roségold, Mattschwarz und Silber zur Auswahl stehen.

Wir bewegen uns in kleinen Schritten auf die Vorstellung der iPhone-13-Modelle zu. Nachdem anfangs der Woche bereits über ein Always-On-Display wie bei der Apple Watch diskutiert wurde, steht heute die Außenfarbe der neuen Geräte zur Debatte.
Die Farbauswahl soll demnach für bestimmte Modelle der Baureihe erweitert werden. Wie so oft sollen es die Pro-Modelle sein, die somit von extra Features profitieren könnten. Unter den Farbtönen soll es in diesem Jahr auch erstmals ein bereits im Vorfeld oft diskutierter Bronze-Ton geben.
Sunset Gold, Roségold, Mattschwarz und Silber
Bereits beim iPhone 12 unterstrich Apple die Pro-Modelle vom iPhone 12 und vom mini mit einer exklusiven Auswahl an Farben. Auch beim iPhone 13 wird Apple mit einer eleganten Farbauswahl für die Pro-Modelle wieder ein dezentes Zeichen setzen. Insgesamt sollen sich die Kunden auf vier neue Farben freuen können. Dabei handelt es sich um Sunset Gold (ein an Bronze angelehnter Ton), Roségold, Mattschwarz und Silber. Sowohl Sunset Gold und Mattschwarz wurden bereits für das iPhone 12 hoch gehandelt. Zur Enttäuschung vieler sollten sich die Gerüchte nicht bewahrheiten.
Alle Farbkonfigurationen sind ausschließlich dem iPhone 13 Pro und dem Pro Max vorbehalten. Die beiden günstigeren Konfigurationen werden aller Voraussicht nach wieder in anderen Farbtönen auf den Markt kommen, so die Einschätzung des Leakers Ranzuk, der sich auf nicht weiter benannte Quellen aus der chinesischen Zuliefererindustrie bezieht.
Ein farblicher Tapetenwechsel wäre auch aus wirtschaftlicher Sicht ein kluger Schachzug. Denn außer die etwas kleinere Notch und eine veränderte Anordnung der Dual-Kamera bei den kleineren Modellen, wird sich das Gehäuse des iPhone 13 im Vergleich zum Vorgänger kaum ändern. Eine farbliche Abgrenzung zum Vorgänger könnte sich demnach positiv auf das Kaufverhalten auswirken.
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