Tim Cook kündigt indirekt neue iPads an
Wie aus den Verkaufszahlen des letzten Quartals hervor geht, macht sich Apples iPad nicht so gut wie das iPhone. Die Zahl der verkauften Geräte stagniert nicht mehr nur einfach, sondern sinkt sogar aufgrund der starken Konkurrenz und anderer Faktoren. So wurden in den ersten drei Monaten dieses Jahres 12,6 Millionen Geräten abgesetzt, während es im gleichen Quartal des letzten Jahres noch 16,3 Millionen waren.
Apple-Chef Tim Cook hat nun Erklärungen für die Entwicklung geliefert und das iPad auch verteidigt. So findet eine sogenannte Kannibalisierung statt, indem andere Geräte von Apple die Verkaufszahlen des iPad nach unten drücken. Die Rede ist dabei neben dem iPhone 6 Plus auch vom MacBook Air und dem neuen 12" MacBook.
Trotzdem schaue man bei Apple zuversichtlich in die Zukunft des iPad und die Zuwächse werden sicher wieder kommen, so Cook. Einer der Gründe dafür ist die neue Partnerschaft mit IBM, die dem iPad helfen soll. Außerdem investiere Apple weiterhin in die Produktpalette des iPad, was als indirekte Ankündigung von größeren Neuerungen verstanden werden könnte. Genaueres wollte Tim Cook jedoch nicht verraten.
Das könnte dich auch interessieren
Weitere Geschichten aus Apple.

Tim Cook sucht persönlich Lösung für Siri-KI-Blockade in der EU
Apple-Chef Tim Cook hat mit der EU-Technikchefin Henna Virkkunen über die Siri-KI-Blockade in Europa verhandelt. Die Gespräche zeigen, dass das Unternehmen den regulatorischen Konflikt dringend lösen will.

Apple wirbt um Freigabe chinesischer Speicherchips von CXMT
Apple beantragt bei der US-Regierung eine Ausnahmegenehmigung für den Kauf von Arbeitsspeicherchips aus China. Der Schritt folgt auf drastische Preiserhöhungen bei Macs und iPads aufgrund eines globalen Engpasses.

Apple preist Macs und iPads teurer – Analysten bleiben ruhig
Apple hat am 25. Juni 2026 Preiserhöhungen für Teile des Mac- und iPad-Sortiments bekanntgegeben. Die Aktie reagierte mit einem deutlichen Kursverlust von 4,8 Prozent, doch Analysten von Evercore ISI und Wedbush sehen die Maßnahme als notwendigen Schutz der Gewinnmarge.

Apple erhöht deutlich die Preise für fast alle Hardware-Produkte
Apple hat die Preise für nahezu das gesamte Hardwaresortiment angehoben, mit einer bemerkenswerten Ausnahme: Das aktuelle iPhone bleibt verschont. Die Mehrkosten reichen von 30 bis 500 Euro.

Apple Pencil Pro und USB-C-Modell: wieder günstiger
Amazon senkt die Preise für beide Apple-Pencil-Modelle — der Pro-Stift liegt stabil unter der UVP, das USB-C-Modell sinkt weiter.

Preiserhöhung für alle Apple-Geräte steht kurz bevor
Tim Cook hat bestätigt, dass die Listenpreise für Apples Hardware-Portfolio steigen werden. Insider warnten bereits, dass die Anpassungen wegen einer DRAM-Krise in den kommenden Wochen greifen könnten.
Kommentare
Sei der Erste, der hier kommentiert.
Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.