Apple · iPhone

(Update) Trade In: Apple erhöht Preise für ausgewählte iPhones und andere Geräte

Um neue Kaufreize für das iPhone 14 zu schaffen, hat Apple in den USA die Maximalpreise im Trade-In-Programm erhöht. Ob und wann die Erhöhung Europa erreicht, ist noch nicht bekannt. 

A
AppTickerTeam
04.05.20233 Min. Lesezeit
(Update) Trade In: Apple erhöht Preise für ausgewählte iPhones und andere Geräte
Banner-Werbung
Leaderboard · 970 × 250 / 728 × 90

Wer sich ein neues Produkt von Apple kaufen möchte und gleichzeitig daran interessiert ist, sein in die Jahre gekommenes Gerät loszuwerden, kann die firmeneigene Inzahlungnahme in Anspruch nehmen. Wer sein Altgerät bei Apple abgibt, erhält eine Gutschrift und investiert diese bestenfalls wieder in zukünftige Einkäufe. 

Während die Verkaufspreise auf herkömmlichen Auktionsplattformen wesentlich höher ausfallen, punktet das Trade-In-Programm von Apple mit Transparenz und einer bequemen Abwicklung. Sofern das Gerät den Anforderungen in vollem Umfang entspricht, zahlt Apple einen Maximalpreis. Nachdem die Preise in den vergangenen Monaten stetig gefallen sind, werden sie nun erneut innerhalb kurzer Zeit, wenn auch moderat, erhöht. 

Da die Vorstellung des iPhone 15 näherrückt und Apple die Bestände des iPhone 14 weiter reduzieren will, erhöht das Unternehmen in den USA kurzerhand die Ankaufspreise verschiedener Geräte. Cupertino möchte auf diesem Weg zusätzliche Kaufreize setzen. Die angepassten Preise gelten nur in den Vereinigten Staaten. Ob und wann die Preise auch im europäischen Raum erhöht werden, ist bislang nicht bekannt. 

Preiserhöhungen für viele iPhones

Während die Maximalwerte für den Ankauf eines iPhone 13 Pro (Max), iPhone 12 Pro (Max) und iPhone 11 Pro gestiegen sind, zahlt Apple für die Mini-Modelle des iPhone 13 und iPhone 12 ab sofort 20 bis 30 Dollar weniger. Folgende Preise (in US-Dollar) lassen sich im US-Amerikanischen Trade-In-Programm momentan für Gebrauchtgeräte von Apple maximal erzielen: 

  • iPhone 13 Pro Max: 630 (statt 600)
  • iPhone 13 Pro: 530 (statt 500)
  • iPhone 13 mini: 330 (statt 350)
  • iPhone 12 Pro Max: 440 (statt 420)
  • iPhone 12 Pro: 350 (statt 330)
  • iPhone 12 mini: 220 (statt 250)
  • iPhone SE 2: 90 (statt 100)
  • iPhone 11 Pro: 240 (statt 230)

Die Preise aller anderen iPhone-Ausführungen bleiben unverändert. Zudem ist noch immer beim iPhone 7 Schluss. Ältere Modelle nimmt Apple nicht mehr in Zahlung. 

Wer sich weiter umschaut, wird sehen, dass auch in anderen Bereichen die Preise für Inzahlungnahmen gestiegen sind. Sowohl für ausgewählte Macs, als auch iPads und Apple Watches lässt Cupertino ab sofort wieder mehr Geld springen.  

Ebenfalls neue Preistabelle in Deutschland

Auch in Deutschland wurden die Preise im Trade-In-Programm von Apple angepasst. Somit wurden die Maximalwerte innerhalb von wenigen Wochen gleich zweimal angehoben. Für das iPhone 13 Pro Max gibt es beispielsweise 50 Euro mehr als zuletzt. Die Einsendung eines iPhone 13 Pro wird immerhin noch mit 45 Euro mehr vergütet. Folgende Preise lassen sich ab sofort hierzulande erzielen:

  • iPhone 13 Pro Max: 735 Euro (statt 685 Euro)
  • iPhone 13 Pro: 635 Euro (statt 590 Euro)
  • iPhone 13: 480 Euro (statt 460 Euro)
  • iPhone 13 mini: 405 Euro (statt 380 Euro)
  • iPhone 12 Pro Max: 495 Euro (statt 455 Euro)
  • iPhone 12 Pro: 405 Euro (statt 390 Euro)
  • iPhone 12 mini: 265 Euro (statt 285 Euro)
  • iPhone 11 Pro: 305 Euro (295 Euro)
  • iPhone 8 Plus: 105 Euro (statt 115 Euro)
  • iPhone SE 2: 110 Euro (statt 120 Euro)
Banner-Werbung
Inline · Billboard 970 × 250

Das könnte dich auch interessieren

Weitere Geschichten aus Apple.

Alle Apple →
Apple gibt Vision Pro auf: Team aufgelöst, Fokus auf Smart Glasses
Apple

Apple gibt Vision Pro auf: Team aufgelöst, Fokus auf Smart Glasses

Apple hat die Vision-Pro-Produktlinie faktisch aufgegeben. Das spezialisierte Team wurde aufgelöst und die Mitarbeiter auf andere Bereiche verteilt — stattdessen setzt das Unternehmen auf kompakte Smart Glasses mit KI-Funktionen.

Vor 12 Std1 Min
Apple patentiert einheitliche Schutzschicht für Unterwasser-Fotografie
Apple

Apple patentiert einheitliche Schutzschicht für Unterwasser-Fotografie

Apple hat ein Patent für eine innovative Unterwasser-Fotografie-Technologie erhalten, das Dome-Ports durch eine einzelne, einheitliche Schutzschicht ersetzen soll. Die Lösung könnte in einem iPhone-Case untergebracht werden.

Gestern1 Min
Apple entwickelt automatischen Diebstahlschutz für das iPhone
Apple

Apple entwickelt automatischen Diebstahlschutz für das iPhone

Apple arbeitet an einer neuen Sicherheitsfunktion, die das iPhone automatisch sperrt, sobald das System erkennt, dass es jemandem aus der Hand gerissen wurde. Die Erkennung stützt sich auf Beschleunigungssensoren und die Distanz zur gekoppelten Apple Watch.

Gestern1 Min
iPhone 18 Pro: Die wichtigsten Features im Überblick
Apple

iPhone 18 Pro: Die wichtigsten Features im Überblick

Apple bringt im September das iPhone 18 Pro mit einer Reihe neuer Features. Von einem 2nm-Chip über eine kleinere Dynamic Island bis hin zu Satellit-5G – ein Überblick über die gerüchteten Innovationen.

Vor 2 Tagen1 Min
Apple veröffentlicht Betas für iOS, watchOS, tvOS und visionOS 26.6
Apple

Apple veröffentlicht Betas für iOS, watchOS, tvOS und visionOS 26.6

Apple hat parallel die ersten Developer-Betas für iOS 26.6, iPadOS 26.6, watchOS 26.6, tvOS 26.6 und visionOS 26.6 freigegeben. Zwei Wochen nach der 26.5-Version dienen die Updates primär der Stabilität und Bugfixes.

Vor 2 Tagen1 Min
MacBook Ultra: Apples neues Top-Notebook mit OLED, Touch und 2nm-Chips
Mac News

MacBook Ultra: Apples neues Top-Notebook mit OLED, Touch und 2nm-Chips

Apple plant ein MacBook Ultra als neue Top-Kategorie oberhalb der MacBook Pro-Modelle — mit OLED-Touchscreen, Dynamic Island und M6-Chips.

Vor 2 Tagen1 Min

Kommentare

Sei der Erste, der hier kommentiert.

Du musst angemeldet sein, um zu kommentieren.

News & Schnäppchen — jeden Freitag in deiner Inbox.

Die wichtigsten App-News und besten Deals der Woche, kuratiert von der Redaktion. Kein Spam.