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WhatsApp: Nachrichten lassen sich ab sofort nachträglich bearbeiten

Das jüngste Update von WhatsApp hat drei neue Funktionen im Gepäck. Unter anderem lassen sich verschickte Nachrichten innerhalb von 15 Minuten bearbeiten. 

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AppTickerTeam
29.06.20232 Min. Lesezeit
WhatsApp: Nachrichten lassen sich ab sofort nachträglich bearbeiten
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Vor einigen Wochen haben wir euch darüber informiert, dass auch WhatsApp an einem Feature arbeitet, das es Nutzern ermöglicht, bereits verschickte Nachrichten in einem Zeitfenster von 15 Minuten zu bearbeiten. Inzwischen steht die finale Version des Updates mit der Versionsnummer 23.12.76 im App Store zum Download bereit. Nutzer können sich mit der Aktualisierung auf insgesamt drei neue Funktionen freuen. 

Wer eine Nachricht über WhatsApp verschickt, kann diese im besagten Zeitraum beliebig oft verändern. Haltet hierfür einfach die gewünschte Nachricht gedrückt, bis sich das bekannte Auswahlmenü öffnet. Im Anschluss wählt ihr "Bearbeiten" aus und verändert im nächsten Schritt den Inhalt der Nachricht. Sobald die Änderungen vorgenommen sind, könnt ihr auf das bekannte Senden-Symbol tippen. 

Der Empfänger sieht im Verlauf fortan nur noch die jüngste Version der Nachricht. Vorherige Entwürfe werden dem Gesprächspartner nicht gezeigt. Allerdings erscheint hinter der Nachricht ein eindeutiger Hinweis ("Bearbeitet"). Die Bearbeitungsfunktion steht sowohl in Einzelchats als auch in Gruppenunterhaltungen zur Verfügung. 

Weitere Neuerungen für WhatsApp

Neben der Möglichkeit, Nachrichten nach dem Versand zu bearbeiten, erhalten Nutzer ab sofort ein neues Tool, um Sprach- und Videoanrufe in ihren Terminkalendern zu koordinieren. Anrufe lassen sich jetzt nämlich als Kalendereintrag hinzufügen. Im Menüpunkt "Anruflink erstellen" kann der anstehende Anruf zum eigenen Kalender hinzugefügt werden. 

Das dritte neue Feature im Bunde bezieht sich ausschließlich auf die 200 Millionen Geschäftskunden, die WhatsApp Business nutzen. Wie Mark Zuckerberg erklärt, soll zukünftig kein Facebook-Account mehr vonnöten sein, um auf Instagram oder Facebook für seinen Account zu werben. Potenzielle Kunden können auf diese Weise direkt über die Messenger-Plattform angesprochen werden. 

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