Apple plant bereits die dritte iPhone Fold Generation für 2028

Apple bereitet sich auf die Markteinführung des ersten faltbaren iPhones vor und denkt bereits weit darüber hinaus. Der Analyst Mark Gurman hat neue Details zum langfristigen Zeitplan des Unternehmens geliefert. Demnach arbeitet Cupertino parallel an der zweiten und sogar dritten Generation des iPhone Fold. Der weitreichende Plan unterstreicht, wie ernst Apple das neue Konzept nimmt, obwohl noch kein einziges Gerät den Kunden in die Hände gelangt ist.
Zeitplan für die iPhone Fold Generationen
Das erste faltbare iPhone wird voraussichtlich diesen Herbst im Rahmen der traditionellen September-Veranstaltung vorgestellt. Gurman hatte bereits im Juni dieses Jahres in seinem Newsletter über die zweite Generation berichtet, die Ende 2027 erscheinen soll. Dieses Modell fällt zeitlich mit dem 20-jährigen Jubiläum des iPhone zusammen und könnte daher besondere Bedeutung erlangen. Die dritte Generation des iPhone Fold könnte bereits 2028 auf den Markt kommen. Der Analyst bestätigt, dass Cupertino bereits an allen drei Generationen gleichzeitig feilt, ohne auf die Marktreife des Vorgängers zu warten.
Größere Displays ab der dritten Generation
Für das dritte faltbare Modell hat Apple bereits erste Konzepte mit vergrößerten Bildschirmen ausgearbeitet. Sowohl das Innen- als auch das Außendisplay sollen leicht größer werden, um die Nutzererfahrung weiter zu verbessern. Solche Anpassungen sind typisch für Apple, das neue Gerätegenerationen oft mit subtilen, aber spürbaren Verbesserungen ausstattet. Die dritte Generation befindet sich noch in sehr frühen Entwicklungsstadien. Apple testet verschiedene Ansätze, bevor es endgültige Entscheidungen trifft.
Parallele Entwicklung als Standard bei Apple
Die parallele Entwicklung mehrerer Gerätegenerationen ist bei Apple keine Seltenheit. Lange Entwicklungszeiten erfordern einen vorausschauenden Plan: Große Überarbeitungen benötigen mehrere Jahre, während iterative Updates etwa 18 Monate in Anspruch nehmen. Daher arbeitet das Unternehmen gleichzeitig an zwei bis drei zukünftigen Modellen, um kontinuierlich liefern zu können. Das finanzielle Risiko ist bei der dritten Generation aktuell gering. Da sich das Projekt noch in frühen Phasen befindet, wurden noch keine hohen Investitionen getätigt. Dieser flexible Ansatz erlaubt es Cupertino, innovative Projekte zu verfolgen, ohne sich auf unbewährte Technologien festzulegen.
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