Das OLED MacBook Pro kommt ohne Notch frühestens 2026 auf den Markt
Über kurz oder lang will Apple alle seine mobilen Geräte auf OLED umstellen. Die Marktforscher von Omdia bestätigen den kolportierten Termin in gut einem Jahr und wollen sogar erfahren haben, dass dann auch die Notch der Vergangenheit angehört.

Foto-Credits: Apple & Omdia
Mit dem M4 iPad Pro hat Apple im Mai das erste iPad mit einem OLED-Bildschirm vorgestellt. Bei seinen Smartphones gehört das hochwertige Display schon seit dem iPhone X zum Standard. Lediglich das SE kommt noch mit einem LCD daher, was sich aber mit dem iPhone SE 4 auch erledigt haben dürfte. Lediglich beim Mac steht dieser Schritt noch an.
Wie Mark Gurman Anfang letzten Monats berichtete, wird Apple neben einem umfangreichen Redesign des Notebooks den Wechsel auf OLED mit der nächsten Generation des MacBook Pro im Jahr 2026 durchführen. Das bestätigt jetzt das britische Marktforschungsinstitut Omdia. In einer auf X veröffentlichen Grafik der Experten kann man nun einen Blick auf Apples OLED-Roadmap werfen.
Hole Cut statt Notch Cut
Laut der Grafik ist es frühestens ab 2026 so weit. Dann sollen die ersten OLED-MacBooks erscheinen, und zwar ohne die Notch. Das Hybrid Tandem-OLED erhält angeblich einen „Hole Cut“ statt eines „Notch Cuts“. Es ist also aller Voraussicht nach eine kleine, kreisrunde Aussparung für die Kamera vorgesehen. Zudem soll die Diagonale des Displays um jeweils 0,1 Zoll auf dann 14,3 bzw. 16,3 Zoll ansteigen.
Doch was bedeutet die Änderung für Face ID im MacBook? Wenn der Bericht stimmt und die Notch mit der nächsten Generation des MacBook Pro verschwindet, bleibt Apple entweder bei Touch ID oder der Konzern integriert die TrueDepth-Kamera im Rahmen, wie wir es bereits vom iPad Pro kennen.







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