Intel fertigt wieder Chips für Apple – Deal unterzeichnet

Apple und Intel arbeiten wieder enger zusammen. Ein neuer Bericht bestätigt, dass Apple einen Deal unterzeichnet hat, bei dem Intel wieder Chips fertigt. Dies ist ein strategischer Schritt, um die Lieferkette zu diversifizieren und die Abhängigkeit vom taiwanesischen Hersteller TSMC zu verringern.
Vertrag besiegelt
Apple hat die Verhandlungen mit Intel erfolgreich abgeschlossen. Der Deal sieht vor, dass Intel wieder Halbleiter für Apple-Geräte produziert. Im Rahmen der Vereinbarung hat Apple zugesagt, 400 Millionen US-Dollar in die Fertigungskapazitäten zu investieren. Dies unterstreicht das große Interesse des Tech-Riesen an einer eigenen Produktionsbasis in den USA.
Politische Unterstützung
Die Initiative kommt nicht von ungefähr. Der US-Präsident hat persönlich für den Deal geworben und auf mehr inländische Fertigung gedrängt. Da die US-Regierung bereits einen Anteil an Intel hält, ist die Politik an einer Stärkung des Unternehmens interessiert. Apple folgt damit dem Beispiel von Nvidia, die kürzlich ebenfalls in Intel investiert haben.
Weg von TSMC
Bisher verlässt sich Apple fast ausschließlich auf TSMC für die Produktion seiner Apple-Silicon-Chips. Diese einseitige Abhängigkeit hat in der Vergangenheit zu Engpässen geführt, etwa bei den beliebten Mac mini und Mac Studio. Durch die Aufteilung der Produktion auf Intel will Apple Risiken minimieren und die Lieferfähigkeit sichern.
Betroffene Geräte
Offen ist noch, welche Geräte als erstes von Intel-Chips profitieren. Gerüchten zufolge sollen die M-Serie-Prozessoren für Macs und iPads im Fokus stehen. Mit diesem Schritt positioniert sich Apple widerstandsfähiger gegenüber geopolitischen Spannungen und sichert sich gleichzeitig eine zweite große Fabrik für die Zukunft.
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