iOS 14.5 steht in den Startlöchern
Der Softwaretest des neuen Betriebssystem iOS 14.5 geht mit der nun verfügbaren Beta 5 Version in die finale Phase. Neben dem neuen iPhone-Betriebssystem sind seit Dienstag außerdem die Beta 5 Versionen von tvOS 14.5, watchOS 7.4, HomePod 14.5, iPadOS 14.5 und macOS Big Sur 11.3 verfügbar.

Seit Januar läuft das aktuelle Betriebssystem iOS 14.4. Alle Anzeichen deuten daraufhin, dass der Nachfolger mit dem Namen iOS 14.5 in Kürze verfügbar sein könnte. Kenner gehen davon aus, dass das Betriebssystem im April zeitgleich mit einem kommenden Produktupdate veröffentlicht wird. Aktuell wird über eine Veranstaltung im April diskutiert, bei der gleichzeitig das neue iPad Pro und die AirTags vorgestellt werden könnten. Beta-Tester können allerdings schon seit gestern das neue Betriebssystem mit der 5. Version unter die Lupe nehmen. Über welche neuen Funktionen sich die Nutzer freuen dürfen, erfahrt ihr hier.
iPhone entsperren auch mit Maske
Seit Monaten bewegen wir uns den Großteil des Alltags mit einer Maske durch unsere Umgebung. Da durch die Maske nur die Augenpartie zu erkennen ist, verwehrt die Face ID-Funktion in der Regel den Zutritt zum eigenen Smartphone. Entweder man zieht sich die Maske aus dem Gesicht oder schwenkt rüber zur PIN-Eingabe. Mit dem neuen Betriebssystem wird es möglich sein, das iPhone im Zusammenspiel mit der Apple Watch auch mit Maske im Gesicht zu entsperren. Zum Entsperren des Displays hebt der Nutzer zeitgleich neben dem iPhone die Smart Watch hoch neben das Gesicht. Die neue Funktion muss nach Installation von iOS 14.5 in den Einstellungen unter Face ID & Code (Entsperren mit Apple Watch) aktiviert werden.
5G im Dual-SIM-Modus verfügbar
Durch das neue Betriebssystem wird es künftig möglich sein, das 5G-Netz im Dual-SIM-Modus zu verwenden. Mit diesem neuen Feature kommen Nutzer sowohl über die eingesteckte SIM als auch über die virtuelle eSIM in den Genuss von ultraschnellem Internet durch das seit 2019 existierende 5G-Netz. Bis dato konnte diese Funktion nur auf dem chinesischen Festland genutzt werden.
Siri führt Nutzer zum Musikdienst seiner Wahl
Bislang öffnete Siri für seinen Kunden bisher auf Aufforderung nur den firmeneigenen Musikanbieter Apple Music. Mit dem bevorstehenden Update ergibt sich über Siri die Möglichkeit auch auf weitere Streamingdienste zuzugreifen. So soll der Kunde in einem Zwischenschritt dazu aufgefordert werden die gewünschte Anwendung auszuwählen, über diese der gesuchte Titel dann wiedergeben wird. Der Musikdienst wird von Siri jedoch nicht als Standard gespeichert, selbst wenn die Auswahl jedes Mal auf denselben Anbieter fällt.
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