iPhone Air 2: Apple plant drei große Upgrades für den dünnen Nachfolger

Das iPhone Air präsentiert sich als schlankes Flaggschiff mit dem A19-Pro-Chip, stößt aber bei einigen Nutzergruppen auf Kritik. Vor allem die Laufzeit des Akkus und das einzelne Kameraobjektiv gelten als Engpässe. Bloomberg berichtet nun von konkreten Plänen für den Nachfolger, der an genau diesen Punkten ansetzen soll. Drei Hardware-Upgrades sollen das Gerät wieder in die Nähe der iPhone-17-Modelle rücken.
Akkulaufzeit und Kamerasystem
Die Laufzeit des Akkus stand bei vielen Nutzern in der Kritik. Apple arbeitet an einer Lösung, ob durch effizientere Komponenten oder ein größeres Akkupaket, ist noch nicht bekannt. Zusätzlich erhält das Gerät eine zweite Kamera mit Ultraweitwinkel-Objektiv. Damit entfällt die Beschränkung auf ein einzelnes Objektiv und die Fotografie gewinnt an Flexibilität. Die beiden Brennweiten ermöglichen Aufnahmen aus verschiedenen Perspektiven.
Stärkerer Prozessor in der Pipeline
Unter der Haube soll der A20 Pro für mehr Leistung sorgen. Dieser Chip soll nicht nur im Air 2, sondern auch in den iPhone-18-Modellen Pro, Pro Max und Ultra zum Einsatz kommen. Die Integration des Top-Chips hebt das ultradünne Modell in die Nähe der leistungsstärksten Geräte der Marke. Damit soll die Lücke zum iPhone 17 geschlossen werden, das bei ähnlichem Preis oft die bessere Gesamtbilanz bietet.
Verschiebung auf das Frühjahr
Apple weicht beim Release-Zeitraum vom gewohnten Herbst-Schema ab. Das iPhone Air 2 soll im Frühjahr 2027 vorgestellt werden, zeitgleich mit dem Basismodell der iPhone-18-Reihe. Dieser Zeitpunkt liegt etwa eineinhalb Jahre nach dem Debüt des ersten Air-Modells. Es handelt sich damit um den ersten Frühlings-Launch der Air-Linie.
Zusammenfassung
Das iPhone Air 2 bringt einen A20-Pro-Chip, eine zweite Kamera und einen größeren Akku. Der Start ist für das Frühjahr 2027 geplant, was eine Verschiebung vom üblichen Herbst-Rhythmus darstellt. Apple reagiert damit auf die Kritik am Vorgänger.
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